Peru
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E-Bike-Reise durch Peru

  • 14-tägige Fernreise Peru
  • Modernes & hochwertiges E-Bike
  • Entlang des Colca Canyons
  • Am Ufer des Titicaca-Sees
  • Ruinenstadt Machu Picchu
Sport inklusive
  • E-Bike-Tour mit insg. 600 km
  • Div. Wanderungen
Anreisen vom
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Diese Reise ist in Kürze wieder buchbar

Noch nie dagewesenes Reise-Erlebnis

E-Bike-Reise durch Peru
E-Bike-Reise durch Peru

Machu Picchu, der Titicacasee und der Colca Canyon, die weiße Stadt Arequipa und die alte Inka-Hauptstadt Cusco: Weltberühmt sind die Sehenswürdigkeiten im Süden Perus – die wir auf dieser E-Bike-Reise aus ganz neuen Blickwinkeln erleben. Vom Sattel unseres Mountainbikes aus lernen wir die Schönheiten der Natur besonders intensiv kennen. Wir genießen es, draußen zu sein, kommen mit andinen Bewohnern ins Gespräch und stellen uns gerne der sportlichen Herausforderung, die Anden mit dem Fahrrad zu erobern …

Ob wir uns sportlich fordern oder es lieber moderater angehen möchten , das entscheidet ein jeder selbst – und zwar jeden Tag auf Neue: Die sanfte Unterstützung des Pedelec-Motors lässt uns Steigungen mühelos bewältigen – und ersetzt Muskelkraft, wenn uns wegen der „dünnen Luft“ in diesen Höhenlagen die Puste ausgeht. Denn die Höhen, die wir hier in Peru mit unserem Bike erreichen, sind wirklich beachtlich! Pässe schrauben sich bis auf knapp 5.000 Meter hinauf – und wir meistern sie mit unseren E-Bikes. Ein einzigartiges Abenteuer! Auf reizvollen Nebenstrecken können wir anhalten, wo und wann immer es uns gefällt – und haben Zeit für die Menschen, die uns in entlegenen Andendörfern mit unverstellter Freundlichkeit willkommen heißen. Wir besuchen auch unser Sozial-Projekt im Anden-Dorf Misminay. Die Bewohner laden uns ein, bei der Feldarbeit mit anzupacken, gemeinsam mit ihnen zu essen und vielleicht ein Fußballspiel auszutragen …


Peru aus allen Blickwinkeln kennenlernen!

Peru aus allen Blickwinkeln kennenlernen, das geht wohl kaum besser als auf dem Fahrad. Mit dem Elektromotor unterm Sattel erfahrt Ihr ein noch nie dagewesenes Reise-Erlebnis und erreicht auch Orte, die sonst nur Spitzensportler anfahren würden. Natürlich darf dabei der Besuch vom Machu Picchu, der Titicacasee, sowie der Colca Canyon und die weiße Stadt Arequipa nicht fehlen.


Wohnen
Wir wohnen in landestypischen Unterkünften mit sehr persönlicher und individueller Atmosphäre.

Anreise
Die ausgeschriebenen Termine und Preise verstehen sich für eine Eigenanreise. Gern lassen wir Euch tagesaktuelle Flugangebote für die internationalen und nationalen Flüge zukommen. Bitte beachtet, dass sich hierbei das Reisedatum entsprechend der Flugzeit ändern kann. Wir benötigen hierfür vorab Eure verbindliche Buchung und alle, für die Flugabfrage nötigen Informationen: Euren vollen Namen laut Reisepass, den Wunschabflugsort in Deutschland und bei Bedarf auch die gewünschte Airline. Zubringerflüge innerhalb von Deutschland sind nicht buchbar, alternativ könnt Ihr bequem auf unser Website ein Bahnticket buchen: Bahnticket buchen

Anforderungen
Wenn die Distanz zu weit ist, wenn wir einfach mal einen Tag Rad-Auszeit benötigen oder wenn die Route für E-Biker gar nicht geeignet ist - unser privater Mini-Van begleitet uns zuverlässig von Hotel zu Hotel. Zusteigen jederzeit erlaubt! Gesamtleistung: ca. 600 km

Teilnehmerzahl
mind. 6 Personen, max. 12 Personen

Programm & Reiseverlauf

Nachfolgend stellen wir Euch beispielhaft einen möglichen, typischen Reiseverlauf vor. In Abhängigkeit von den Gruppeninteressen, der jeweiligen Saisonzeit und dem lokalen Wetter behalten wir uns Programmänderungen ausdrücklich vor.

Erläuterung Verpflegung: F = Frühstück; M = Mittagessen; A = Abendessen

Das Mittagessen ist meistens vielmehr als Lunchpaket/ Picknick zu verstehen, da wir ja oft unterwegs in der Natur was zu uns nehmen. Ein richtiges, warmes Mittagessen im Restaurant erhalten wir an Tag 2,3 & 10.

  • 1. Tag Ankunft Arequipa

    Am Flughafen von Arequipa erwartet uns bereits unser Reiseleiter, der uns zu unserem Hotel bringt. In der wunderschönen Stadt gibt es viel zu entdecken gibt – und doch ist alles zu Fuß erreichbar. Außerdem eignet sich der Aufenthalt auf 2.325 m Höhe hervorragend, um sich zu akklimatisieren. Am Vormittag ist noch kein Programm eingeplant, so dass wir gemütlich starten können. Nach dem Mittagessen zeigt uns unser Reiseleiter die Kathedrale und das Kloster Santa Catalina. Lassen wir uns vom mediterranen Charme Arequipas und den architektonischen Meisterleistungen der kolonialen Vergangenheit verzaubern: Den Beinamen „weiße Stadt“ verdankt die Stadt dem vulkanischen Tuffstein, aus dem viele der prachtvollen historischen Bauten errichtet wurden. Er verleiht den Fassaden ihre harmonische und strahlend schöne Einheit. Mit Stadtplänen und nützlichen Informationen könnt Ihr ganz entspannt auf eigene Faust losziehen. Am späten Nachmittag kommen wir noch einmal zusammen und machen uns mit den Rädern und der Funktion des Unterstützungsmotors vertraut. 

    Verpflegung nicht inklusive. 

  • 2. Tag Erste E-Bike Tour von Arequipa nach Huanca (40 km/2 Std.)

    Nach einem zeitigen Frühstück verlassen wir Arequipa, um Richtung Huanca aufzubrechen. Das kleine Dorf liegt in einem beschaulichen Tal, von Landwirtschaft und Tierhaltung geprägt. Hier beginnt unser Bike-Abenteuer! Die ersten 15 km führen über eine leicht hügelige Up-and-Down-Route. Weil keine Eile geboten ist, haben wir genügend Zeit, die Mountainbikes zu testen und uns mit der Technik des Motors und der Handhabung vertraut zu machen. Vom Abra, dem höchsten Punkt der Etappe auf 3.596 m, genießen wir einen fantastischen Blick über das in Terrassen angelegte Tal. Von dort oben geht es dann 25 km abwärts bis ins Städtchen Huanca hinein. Hier machen wir uns zu einer kleinen Wanderung in den Pichirigma Canyon auf. Wieder im Dorf angekommen, haben wir Zeit für ein ausgiebiges Mittagessen und einen Bummel. Gegen Abend sollten wir in unserem Hotel sein. Wir stecken den Akku in die Steckdose und gönnen auch uns eine Ruhepause.
    E-Bike-Etappe: ca. 40 km, 3.596 Hm, Fahrzeit 2 Stunden. (+2 km Wanderung)

    Verpflegung inkl.: F, M

  • 3. Tag Der Colca Canyon (65 km/3 Std.)

    Abseits touristischer Lieblingswege fahren wir heute zunächst zum Colca Canyon, wo der berühmte Anden-Kondor zu Hause ist. Unterwegs können wir Vicuñas und andere Lama-Arten beobachten, die sich im Nationalpark Pampa Cañahuas tummeln. Kurz bevor wir die Felsformation „La Ventana“ erreichen, steigen wir auf die Bikes. Die Strecke ist nicht asphaltiert und deshalb ein wenig schwieriger zu fahren – belohnt werden wir mit tollen Landschaften, wohin wir auch schauen. Ab Sibayo erwartet uns eine asphaltierte Straße in gutem Zustand, so dass wir die folgenden 45 km – vorbei an kleinen Andendörfern, archäologischen Stätten und tiefen Schluchten –bestimmt ambitioniert abradeln. In Coporaque beziehen wir unser Hotel - von hier aus haben wir einen tollen Blick ins Colca Tal und auf die Vulkane Sabancaya und Ampato. Im nahe gelegenen Thermalbad finden wir wohlverdiente Entspannung (optional).
    E-Bike-Etappe: ca. 65 km, 4.400 Hm, Fahrzeit 3 Stunden.

    Verpflegung inkl.: F, M 

  • 4. Tag Die Kondore des Colca Canyons (30 km/2 Std.)

    Dieser Tag beginnt besonders früh, damit wir die Hauptattraktion des Colca Canyons nicht verpassen: Die über dem Abgrund kreisenden Kondore – die größten flugfähigen Vögel der Welt.

    Die Wanderung, bei der wir über rund 500 Hm hinauf zu der auf 3.600 m gelegenen Collagua Festung Chimpa gelangen, dauert etwa 2,5 Stunden. Von dort oben haben wir einen atemberaubenden Ausblick über den Canyon. Und wir werden bestimmt das Glück haben und die majestätischen Tiere bei ihrem Flug beobachten können. Auch die archäologische Stätte können wir uns in Ruhe ansehen. Mit den Mountainbikes geht es über kleine, traditionelle Andendörfer zurück nach Coporaque. Der restliche Nachmittag steht uns im Colca Tal für eigene Ideen zur Verfügung. Bei Interesse machen wir einen Ausflug zu den heißen Quellen von Amaru oder La Calera.
    E-Bike-Etappe: ca. 30 km, 3.600 Hm, Fahrzeit 2 Stunden. (+ 7 km Wanderung)

    Verpflegung inkl.: F

  • 5. Tag Fahrt zur uralten Begräbnisstätte am Ufer des Umayo-Sees (70 km/4 Std.)

    Zunächst geht es mit unserem Bus los. Am 4.896 m hohen Patapampa-Pass legen wir eine Pause ein, um den großartigen Blick auf die Vulkane und die schneebedeckten Gipfel der Region zu genießen. Gute Chancen, die Tiere der Anden in ihrer natürlichen Umgebung zu beobachten, haben wir an der Laguna Lagunillas. Im Dörfchen Cabanillas steigen wir auf unsere Bikes.

    Von hier aus sind es noch ca. 35 km bis zum Friedhof von Sillustani, einer uralten Begräbnisstätte am Ufer des Umayo-Sees. Die riesigen, turmartigen Grabmale wurden bereits vor der Inka-Zeit gesetzt, die diese Tradition nach der Eroberung der Gegend im 15. Jahrhundert übernahmen. Ein rätselhafter Ort voll mystischer Energie! Wir übernachten in Puno.
    E-Bike-Etappe: 70 km, Fahrzeit 4 Stunden.

    Verpflegung inkl.: F, M

  • 6. Tag Der weltberühmte Titicacasee (54 km/3 Std.)

    Mit dem Minibus fahren wir in ca. 1 Stunde in die ländliche Region rund um Ilave. Dann steigen wir auf die Räder und nähern uns dem Ufer des Titicacasees. Wer in der Erntezeit reist, wird zur Mittagszeit mit einem traditionellen Huatia-Essen, bei dem auf dem Feld verschiedene frisch geerntete Wurzelknollen und Kartoffeln im Erdofen gebacken werden, überrascht. Am Ufer des Sees entlang geht es bis auf die Halbinsel Chuquito. Von dort haben wir einen fantastischen Panorama-Blick auf den See und die Inseln Taquile and Amantani. Hier brechen wir zu einer zweistündigen Wanderung zur Gemeinschaft der Luquina Chico auf. Bei einer Gastfamilie verbringen wir den Rest des Tages, essen gemeinsam zu Abend und übernachten. Wir haben genug Zeit, den Sonnenuntergang zu genießen und unseren Gastgebern zu lauschen, wenn sie von ihrem Leben erzählen.
    E-Bike-Etappe: 54 km, Fahrzeit 3 Stunden.

    Verpflegung inkl.: F, M, A

  • 7. Tag Fahrt mit dem Segelboot auf dem Titicacasee (45 km/2,5 Std.)

    Heute Morgen übernehmen unsere Gastgeber das sprichwörtliche Ruder – und laden uns auf ihre traditionellen Segelboote ein, um auf den Titicacasee hinauszufahren. Der Titicacasee ist der höchstgelegene schiffbare See der Welt! Wer nicht so gerne segeln geht, für den stehen tolle Alternativen an Land bereit: Wir können den Einheimischen bei der Feldarbeit und beim Versorgen der Tiere helfen oder wir genießen einfach die Landschaft und relaxen am See. Nach einem frühzeitigen Mittagessen steigen wir wieder auf die Räder. Diesmal geht es an der anderen Küste der Halbinsel entlang nach Plateria und Inca Uyo. Viele kleine Strände laden unterwegs zu einem spontanen Bad ein. An einem zuvor vereinbarten Ort wartet unser Begleitfahrzeug auf uns und bringt uns komfortabel zurück nach Puno.
    E-Bike-Etappe: 35 – 45 km, Fahrzeit 2,5 Stunden.

    Verpflegung inkl.: F

  • 8. Tag Aufbruch ins Anden-Hochland (38 km/2 Std.)

    Heute setzen wir unsere Reise über die weiten Ebenen des Anden-Hochlands in Richtung Cusco fort. Von nun an wird die Landschaft wirklich großartig! Von Lampa aus geht es mit den Bikes über eine schöne, abseits gelegene Route in die Region Tarukani. Bei der Abfahrt sollten wir auf die endemische Pflanze namens Puyas de Raymondi achten, die nur in wenigen Regionen der Anden gedeiht. Sie kann bis zu 12 Meter hoch werden und bildet mehr als 8000 Blüten und 6 Millionen Samen aus! Durch den Tinajani Canyon geht es weiter. Die Schlucht, in der Wind und Wetter skurrile Felskunstwerke geschaffen haben, bildet einen unvergesslichen Anblick. Unser Ziel heute ist Tambo Queque. Bevor wir uns ausruhen, haben wir Zeit, den kleinen Ort zu besichtigen. Es gibt zum Beispiel eine Molkerei, in der leckere Joghurts und Käsesorten hergestellt werden. Außerdem kann man Pferde mieten und einen Reitausflug ins Hochland unternehmen.
    E-Bike-Etappe: ca. 38 km, Fahrzeit 2 Stunden.

    Verpflegung inkl.: F, M, A

  • 9. Tag Die alte Hängebrücke im Apurimac Canyon (75 km/4 Std.)

    An diesem Morgen werden wir Cusco erreichen. Statt auf den bekannten Hauptwegen zu bleiben, haben wir wieder eine tolle Nebenstrecke gefunden. Wenn wir den auf 4.338 Metern Höhe liegenden La-Raya-Pass mit unseren Bikes erobern, wissen wir, dass wir uns genau auf der Grenze zwischen Puno und Cusco befinden. Über eine Nebenstrecke entlang des Languisee Ufers können wir viele Vogelarten entdecken. Der Ort ist auch von historischer Bedeutung. Denn hier wurde der letzte große Inka-Herrscher, Túpac Amaru, gefangen genommen, in goldenen Ketten nach Cusco gebracht und dort am 24. September 1572 auf der Plaza de Armas enthauptet. Schließlich erreichen wir Queswachaka im Apurimac-Canyon. In diesem Ort mit dem unaussprechlichen Namen müssen wir unbedingt die alte Hängebrücke sehen, die die Inka fertigten. Noch immer kommen die Einheimischen, die dieses Handwerk gelernt haben, zusammen und bessern die Brücke jedes Jahr aus. Von hier aus fahren wir weiter auf der 4-Lagunen-Route, die tolle Natur-Hot-Spots garantiert. Für den letzten Abschnitt nach Cusco wechseln wir in den Mini-Van.
    E-Bike-Etappe: ca. 75 km, 4.338 Hm, Fahrzeit 4 Stunden. 

    Verpflegung inkl.: F, M

  • 10. Tag Das Dorfprojekt Mullak’as Misminay (48 km/3 Std.)

    Heute geht es durch das Heilige Tal der Inka! Wir starten in Chinchero mit unseren Bikes und es geht durch die wunderschönen Maras Ebenen zum See Huaipo. Auf einer Höhe von etwa 3.800 m erreichen wir das kleine Andendörfchen Misminay. Mit unserem Besuch unterstützen wir das Dorfprojekt Mullak’as Misminay, das unsere lokale Partner-Agentur im Jahr 2007 initiiert hat und wir seitdem fördern. Die Einheimischen öffnen ihre Häuser für Besucher und sind stolze Gastgeber. Wir sind eingeladen, das Landleben kennen zu lernen, bei einer Wanderung mit tollem Aussichtspunkt das umliegende Gebiet zu erkunden und beim Vorbereiten der traditionellen Pachamanca mitzuwirken.

    Danach geht es nach Moray und Maras - hier warten zum einen Nutzpflanzen-Terrassen und Salz-Terrassen der Inkas auf uns. Die jahrhundertealte Struktur ist unglaublich beeindruckend! Mit unserem Bus geht es nach Ollantaytambo, unserem heutigen Ziel.
    E-Bike-Etappe: 48 km, 3.800 Hm, Fahrzeit 3,5 Stunden.

    Verpflegung inkl.: F, M

  • 11. Tag Ollantaytambo – Santa Teresa (84 km/4 Std.)

    Es lohnt sich, heute wieder etwas früher aufzustehen: Die archäologische Stätte einer Inka-Festung von Ollantaytambo ist ein wahrer Publikumsmagnet. Danach geht's hinauf zum Malaga-Pass auf 4.230 m Höhe. Von dort führt eine leichte Downhill-Route hinab in die Dschungelgebiete von Huayopata und Santa Teresa. Den Rest des Tages können wir in den Thermalquellen von Cocalmayo relaxen, die sich ganz in der Nähe befinden (optional).
    E-Bike-Etappe: ca. 84 km, 4.230 Hm, Fahrzeit 4 Stunden.

    Verpflegung inkl.: F, M 

  • 12. Tag Machu Picchu

    Fast am Ende unserer Reise angekommen, erleben wir heute unser vielleicht größtes Highlight: Machu Picchu. Um die weltberühmte Inkastadt in Ruhe besichtigen zu können, warten wir noch bis zum frühen Nachmittag – dann sind die meisten Besucher wieder gegangen. Daher wandern wir zunächst nach Aguas Calientes. Hier werden wir auch übernachten. Mit einem öffentlichen Bus fahren wir dann in ca. 20 Minuten über die kurvenreiche Bergstraße zur Zitadelle von Machu Picchu hinauf. Wir haben den Rest des Nachmittags Zeit, die faszinierende Anlage zu erkunden.

    Unser Tipp: Den Besuch von Machu Picchu kann man mit einer drei- bis vierstündigen Wanderung zum Mandor-Wasserfall oder mit einer Wanderung zum Inti Punku, dem „Sonnentor“ am historischen Inka-Trail kombinieren. 

    Verpflegung inkl.: F

  • 13. Tag Aguas Calientes – Ollantaytambo – Cusco (45 km/3 Std.)

    Von Aguas Calientes fahren wir am Vormittag mit der Andenbahn zurück nach Ollantaytambo. Diese Zugfahrt ist eine Attraktion für sich, denn unterwegs erleben wir die facettenreiche Berglandschaft, in der sich grüne Äcker und Eukalyptuswälder mit üppigem Dschungel an den gewundenen Ufern des Río Urubamba abwechseln. Mit unserem Bus geht es von Ollantaytambo nach Urubamba und hier dann mit den Bikes über Taray nach Pisac. In Pisac angekommen, bummeln wir über den tollen Markt. Dann bringt uns unser Privat-Bus zurück nach Cusco. Wir haben den Rest des Tages Zeit, die Stadt zu entdecken. Unser Reiseleiter zeigt uns gern die schönsten Winkel der historischen Altstadt, die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört und als eine der sehenswertesten in ganz Lateinamerika gilt.
    E-Bike-Etappe: 45 km, Fahrzeit 3 Stunden.

    Verpflegung inkl.: F, M

  • 14. Tag Abreise

    Nutzen wir die letzten Stunden vor unserem Abflug, um noch einmal durch die Gassen Cuscos zu schlendern – und noch einige Souvenirs zu erstehen. Unser Reiseleiter bringt uns pünktlich zum Flughafen, von wo wir über Lima zurück nach Deutschland fliegen. 

  • 15. Tag Ankunft in Deutschland
  • Unsere E-Bikes

    Während unserer Reise stellen wir Euch hochwertige Elektro-Mountainbikes der neusten Generation zur Verfügung. Es handelt sich hierbei um Hardtail-Bikes mit einfacher Gabelfederung und 27,5-Zoll-Rädern. In ihrer Ausstattung eignen sie sich ideal für unsere Tour, auf der wir sowohl auf unbefestigten Straßen – wie Schotterpisten und Sandwege -, als auch auf asphaltierten Straßen unterwegs sein werden. Die Pedelecs der Marken Haibike und Focus kommen aus Deutschland. Dort haben wir sie getestet und dann nach Lateinamerika verschifft.

    Haibike SDURO HardSeven SL 27.5
    Ausstattung: Shimano Deore
    Bremsanlage: Shimano Deore Disc 180 mm
    Federgabel: SR Suntour XCR Air, Federweg: 100mm
    Akku: Lithium Ionen 36 Volt, 400 Wh
    Antrieb: Yamaha Mittelmotor 250 W, 36 V

    Focus Jarifa Impulse
    Ausstattung: Shimano Deore
    Bremsanlage: Shimano BR-M396, 180 mm/180 mm
    Federgabel: RockShox XC32 TK, RL, remote lockout, 15 mm QR
    Akku: Impulse Li-Ion, 36 V/17Ah
    Antrieb: Impulse 2.0 Off-Road, Mittelmotor, 36 V, 250 W

Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten



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Häufig gestellte Fragen

  • Vor der Reise

    Welche Reisedokumente benötige ich?

    Touristen können sich seit 01.03.2017 wieder bis zu 183 Tage pro Jahr in Peru aufhalten. Die vorherige Beantragung eines Visums ist für einen touristischen Aufenthalt nicht erforderlich, dieses wird bei Einreise erteilt. Bei Einreise auf dem Landweg wird eine - zuvor auszufüllende - Einreisekarte („Tarjeta Andina de Migración“) mit der Aufenthaltsdauer ausgegeben, die für die Dauer des Aufenthalts aufbewahrt und bei der Ausreise wieder vorgelegt werden muss.

    Bei Einreise über den Flughafen Lima ist die Karte nicht obligatorisch, meist werden lediglich die Einreise- und Aufenthaltsdaten in einem IT-System erfasst. Reisende sollten darauf achten, dass das Grenzpersonal bei der Einreise die bewilligte Aufenthaltsdauer im Pass, ggf. auf der Einreisekarte und im IT-System vermerkt.

    Einreisende Touristen müssen gelegentlich Weiterreise- oder Rückflugticket vorlegen, obwohl dies nicht den offiziellen Einreisevorschriften entspricht.

    (Angaben ohne Gewähr, Änderung vorbehalten. Siehe auch Auswärtiges Amt.)

  • Aktivitäten

    Bekomme ich einen Einführungskurs?

    Am Anfang jeder Reise treffen wir uns mit unserem Bike-Reiseleiter und erfahren bei einem kurzen Briefing alles Wichtige über die Nutzung und Pflege der Pedelecs. Es sind teilweise ganz simple Tipps, die helfen …

    • unser Fahrverhalten zu optimieren
    • die Sicherheit zu erhöhen
    • noch mehr Fahrspaß während der Reise zu haben
    E-Bikes sind doch nur was für ältere Menschen!

    Unsinn! E-Bikes oder Pedelecs (Pedal Electric Cycle) haben ganz zu Unrecht den Ruf eines „Senioren-Rads“. Wer denkt, ein -EBike fährt nur derjenige, der es aus eigener Kraft nicht mehr auf einem „normalen“ Rad schafft, liegt falsch! Natürlich kann man sich dank des Motors Unterstützung holen – aber in die Pedale treten muss man immer noch selbst!

    In den vergangenen Jahren haben sich die Modelle der E-Bikes, die auf den Markt gekommen sind, immer mehr verjüngt. Das Elektrofahrrad schüttelt sein „Senioren-Rad“-Image ab und ist längst für sportliche Radler interessant geworden. Der Mehrwert: noch steilere Anstiege, noch größere Distanzen, noch schneller sein, noch mehr erleben und sehen. Die Krönung der Pedelec-Spezies sind eMountainbikes (E-MTB), cool im Design und perfektioniert in der Technik. Sie sind die Vollendung des motorunterstützten Bikens – und punkten dort, wo man sie besonders gut gebrauchen kann: Im Gelände.

    Aber auch, wer einfach sein Fahrrad-Erlebnis upgraden will, mehr rechts und links des Weges wahrnehmen möchte, wählt gerne das E-Bike als Verkehrsmittel. Und dieses Bedürfnis haben bestimmt nicht nur ältere Menschen!

    Oder wer mit trockenem Hemdkragen und ohne Schweißflecken im Büro ankommen möchte, wer zwei Kleinkinder im Fahrradanhänger von A nach B ziehen muss oder wer heute einfach mal fixer unterwegs sein muss … – E-Bikes sind für alle da!

    E-Bike Fahren ist unsportlich!

    Von wegen! Mit dem E-MTB wird es überhaupt erst möglich, bestimmte Steigungen zu meistern. Denn wenn auf einem „normalen“ Bike die Beinmuskeln irgendwann doch streiken, ist absteigen und schieben die letzte Möglichkeit. Wie ernüchternd! Mit dem E-Mountainbike sind ganz andere Anforderungen machbar! Runter vom Sattel und zu Fuß weiter? Garantiert nicht … Der zugeschaltete Unterstützungsmotor bringt Sie hoch hinaus – bis auf den Gipfel sozusagen. Treten müssen Sie aber immer selbst! Bis zum Gipfel! Vielleicht haben Sie bereits E-Mountainbikern in den Alpen zusehen können, welche extremen Steigungen sie schaffen? Es sind Steigungsgrade, die mit dem normalen Mountainbike kaum möglich wären … Auf unseren Pedalito-Reisen durch die Anden Lateinamerikas sind Fahrten in Höhen von mehr als 3.000 m keine Seltenheit. Immer wieder gilt es, einen Anstieg zu meistern. Mit unseren E-Mountainbikes ist das kein Problem. Für niemanden!

    Aber wenn Ihr sagt: „Den Berg schaffe ich heute ohne Unterstützung!“ – Dann Motor aus und Beinmuskeln aktiviert! Jeden Tag aufs Neue, jede Stunde aufs Neue, jederzeit könnt Ihr diese Entscheidung treffen.

    Netter Nebeneffekt des E-Bikens: Der Motor-Antrieb sorgt für einen ungeheuren Adrenalin-Kick! Das ist Fahr-Spaß pur! Ihr glaubt uns das nicht? Wir werden Euch daran erinnern, wenn sich auf Eurer ersten E-Bike-Tour das breite Grinsen im Gesicht festtackert.

    Ich bin kein geübter Fahrer, kann ich trotzdem teilnehmen?

    Klar – gerade dann! E-Bikes bieten sich hervorragend für Rad-Reisegruppen (oder Paare) an, deren Leistungsniveau nicht homogen ist: Denn dank der individuell regulierbaren Motorunterstützung kann der Fahrer den Grad der Anforderung selbst bestimmen und somit Differenzen zur Gruppe ausgleichen. So werden unsere E-Bike-Reisen gleichermaßen für Radsportler als auch für Hobby-Radler oder Menschen, die nicht regelmäßig Rad fahren, zu einem unvergesslichen Erlebnis! Wer Fahrrad fahren kann, wird sehr großen Spaß an unseren Touren haben!

    Übrigens: Wir haben Rad-Reisen mit verschiedenen Schwerpunkten im Angebot. Naturliebhaber, Genuss-Menschen oder Höhenmeter-Sammler finden bei uns die passende Radtour.

    Was passiert, wenn ich mich während der Tour verletze oder eine Panne habe?

    Während der Rad-Etappen begleitet Euch unser speziell ausgebildeter Fahrrad-Guide, welcher Euch rasch den Reifen flicken kann oder auch Erste-Hilfe leistet. Das Begleitfahrzeug mit technischem Support wird außerdem jederzeit in der Nähe sein und Funkkontakt halten. Es führt Ersatzteile, Werkzeug und Ersatz-Räder mit sich.

    Wie funktioniert ein E-Bike?

    E-Biken bietet Fahrspaß per Knopfdruck: Voller Vorfreude auf den Sattel setzen, Motor dazuschalten und los geht es! Doch eine bequeme Kaffeefahrt ohne Treten wie auf einem Mofa können Sie nicht erwarten.

    Bei den Bikes, die wir auf unserenTouren einsetzen, handelt es sich um so genannte „Pedelecs“. Das bedeutet, dass der Motor bei Pedelecs (Pedal Electric Cycle) nur dann unterstützend eingreift, wenn das Pedal getreten wird. Die Unterstützung passt sich dabei dem Kraftaufwand des Nutzers an. So können auch Radfahrer mit unterschiedlicher Fitness gemeinsam auf Tour gehen. Ein jeder wählt genau den Schub, den er individuell benötigt.

    Unsere deutschen E-Bikes sind mit Mittelmotoren ausgestattet, welche sich aufgrund des tiefen und zentralen Sitzes am besten für Mountainbikes eigen.

  • Ausrüstung

    Welche Räder werden eingesetzt?

    Während Eurer Reise stellen wir Euch hochwertige Elektro-Mountainbikes der neusten Generation zur Verfügung. Es handelt sich hierbei um Hardtail-Bikes, mit einfacher Gabelfederung und 27,5-Zoll-Rädern. In ihrer Ausstattung eignen sie sich ideal für unsere Touren in Lateinamerika, auf denen wir sowohl auf unbefestigten Straßen – wie Schotterpisten und Sandwege -, als auch auf asphaltierten Straßen unterwegs sein werden. Die Pedelecs der Marken Haibike und Focus kommen aus Deutschland. Dort haben wir sie getestet und dann nach Lateinamerika verschifft.

    Wie lange hält der Akku?

    Ohne Akku sind extreme Steigungen in den üblichen Reisehöhen der Anden kaum zu bewältigen. Auf ebenen Strecken und Abfahrten können Sie den Motor durchaus auch zwischendurch ausschalten. Die Reichweite des Akkus hängt im Allgemeinen von mehreren Faktoren ab und kann zwischen 25 und 100 km variieren:

    • Wahl Unterstützungsstufe (z.B. Turbo oder Eco)
    • Körpergewicht
    • Rollwiderstand Reifen
    • Untergrund
    • Temperatur (Kälte)
    • Art des Geländes
    • Anfahrhäufigkeit
    • Gegenwind, Höhen
    • Kondition Fahrer (Trittfrequenz)
    • Hersteller (Effektivität/Leistung)
    Muss ich spezielle Rad Ausrüstung mitnehmen?

    Grundsätzlich empfehlen wir, eigene Fahrradausrüstung wie Helm, Fahrradhose, Rad-Trikot, Handschuhe, Sportbrille etc. selbst mitzubringen. Wichtig ist, auch eine gute wind- und wasserdichte, aber leichte Jacke, die Ihr vor allem bei längeren Abfahrten in den kalten, höheren Lagen benötigt. Vor Ort habt Ihr auch die Möglichkeit, Schutzkleidung und Helm zu leihen. In den meisten Ländern sind diese Leistungen auch bereits im Reisepreis inkludiert. Eine eigene Trinkflasche bekommt jeder Reiseteilnehmer am Anfang der Reise ausgehändigt. Die Räder sind alle mit Getränke-Halterung ausgestattet.

    Was passiert mit meinem Gepäck während der Touren?

    Während der gesamten Reise wird die Gruppe von einem Transportfahrzeug begleitet, das Euer Reisegepäck sowie Ersatzräder, Ersatz-Akkus und Reparaturmaterialien transportiert. Wer möchte, kann trotzdem einen kleinen Tages-Rucksack mitführen. Auch für Euch ist in unserem privaten Begleitfahrzeug immer ein Platz frei. Für zu große Distanzen oder wenn es keine geeignete Route für Fahrräder gibt, fährt die gesamte Gruppe im Bus mit.

    Wie schnell fahren die E-Bikes?

    Unsere Pedelecs (Pedal Electric Cycle) sind mit 250-Watt-Mittelmotoren ausgestattet, welche bis zu einer Höchstgeschwindigkeit von maximal 25 km/h Unterstützung leisten. Wird diese Geschwindigkeits-Grenze überschritten, schaltet der Motor automatisch ab. Die Weiterentwicklung der Pedelecs sind die sogenannten S-Pedelecs, welche bis zu einer Geschwindigkeit von 45 km/h Antrieb hinzufügen. Diese dürfen auf deutschen Straßen – genau wie Mofas – nur mit Führerschein gefahren werden.

Noch weitere Fragen? Dann sende uns bitte eine E-Mail.