Ecuador
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Ecuador

  • 15-tägige E-Bike-Reise
  • Modernes & hochwertiges E-Bike
  • Quito, Mindo & der Nebelwald
  • Thermalquellen in Baños
Sport inklusive
  • E-Bike-Tour mit insg. 800 km
  • Div. Wanderungen
Anreisen vom
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Diese Reise ist in Kürze wieder buchbar

Mit dem E-Bike durch die Anden

Ecuador
Ecuador

Ecuador vom E-Bike aus kennen zu lernen, ist eine besondere Erfahrung! Denn irgendwo steht immer ein Vulkanriese im Weg … Radeln auf 3.000 m Höhe ist hier also schon fast die Norm, wenn wir vorbei an Bergdörfern über die endlose Weite des Anden-Hochlandes cruisen, durch Nationalparks, rasante Downhill-Fahrten genießen und selbst die schöne Metropole Quito radelnd erkunden.

Die berühmten Vulkane Ecuadors. Zur Akklimatisierung ist Quito mit 2.800 Hm für unsere Reise perfekt geeignet, um später noch höhere Höhen zu meistern. Chimborazo, Tungurahua, Cotopaxi und Cayambe - majestätisch erheben sich die berühmten Vulkane Ecuadors in den blauen Himmel. Sie dienen als stete Wegweiser durch dieses wunderschöne kleine Land am Äquator. Wir fahren an ihren Bergflanken entlang und teilweise hinauf, picknicken auf dem Chimborazo in 5.000 m Höhe und schalten für die Abfahrt den Unterstützungsmotor des Pedelecs einfach aus. 

Nebelwald, Regenwald und Kraterlagunen. Wir lernen Mindo, den mystischen Nebelwald und seine lauten, exotischen Bewohner kennen, schnuppern die Regenwaldluft im Erholungsort Baños, wandern und biken von einem Wasserfall zum nächsten und baden in natürlichen Thermalquellen. Die ruhige, türkisgrüne Wasseroberflächen der Kraterlagunen Quilotoa und Cuicocha gehören bestimmt mit zu den schönsten Fotomotiven dieser Reise. 

Zwischen Vergangenheit und Gegenwart. In den Ruinen von Tulipe tauchen wir ein in die Vergangenheit der indigenen Yumbo und auf dem lebhaften und bunten Markt von Otavalo erleben wir die Gegenwart zwischen feilschenden Händlern, allerlei Federvieh bunten Webstoffen und fremden Gerüchen...


Höher, länger, weiter!

Das überschaubare Land am Äquator hat es in sich! Wer fantastische Vulkanlandschaften, kulturelle Abwechslung und intakte Natur auf eine äußerst intensive Art und doch sehr komfortabel erleben möchte, der sollte auf dieser Reise durch Ecuador dabei sein! Mit dem Elektro-Motor unterm Sattel erfahrt Ihr ein nie da gewesenes Reise-Erlebnis.


Wohnen
Wir wohnen in landestypischen Unterkünften mit sehr persönlicher und individueller Atmosphäre.

Anreise
Die ausgeschriebenen Termine und Preise verstehen sich für eine Eigenanreise. Gern lassen wir Euch tagesaktuelle Flugangebote für die internationalen und nationalen Flüge zukommen. Bitte beachtet, dass sich hierbei das Reisedatum entsprechend der Flugzeit ändern kann. Wir benötigen hierfür vorab Eure verbindliche Buchung und alle, für die Flugabfrage nötigen Informationen: Euren vollen Namen, den Wunschabflugsort in Deutschland und bei Bedarf auch die gewünschte Airline. Zubringerflüge innerhalb von Deutschland sind nicht buchbar, alternativ könnt Ihr bequem auf unser Website ein Bahnticket buchen: Bahnticket buchen

Anforderungen
Wenn die Distanz zu weit ist, wenn wir einfach mal einen Tag Rad-Auszeit benötigen oder wenn die Route für E-Biker gar nicht geeignet ist - unser privater Mini-Van begleitet uns zuverlässig von Hotel zu Hotel. Zusteigen jederzeit erlaubt! Gesamtleistung: ca. 800 km

Teilnehmerzahl
mind. 6 Personen, max. 12 Personen

Programm & Reiseverlauf

Nachfolgend stellen wir Euch beispielhaft einen möglichen, typischen Reiseverlauf vor. In Abhängigkeit von den Gruppeninteressen, der jeweiligen Saisonzeit und dem lokalen Wetter behalten wir uns Programmänderungen ausdrücklich vor.

Erläuterung Verpflegung: F = Frühstück; M = Mittagessen; A = Abendessen

Das Mittagessen ist meistens vielmehr als Lunchpaket/ Picknick zu verstehen, da wir ja oft unterwegs in der Natur was zu uns nehmen. Ein richtiges, warmes Mittagessen im Restaurant erhalten wir an Tag 10 & 11.

  • 1. Tag Ankunft in Quito

    Willkommen in Ecuadors schöner Hauptstadt Quito. Am Airport werden wir empfangen und zu unserem Stadthotel gefahren. Dort checken wir ein und können uns nach der langen Anreise erst einmal erholen.

    Verpflegung nicht inklusive.

  • 2. Tag Quito per Rad (40 km/2 Std.)

    Wir genießen das Frühstück, bevor wir zum ersten Mal unsere modernen Räder fahren dürfen. In einem kleinen Einführungskurs bekommen wir alle Infos, die wir brauchen, um den Unterstützungsmotor bestmöglich einsetzen zu können. Und dann machen wir uns auch schon auf den Weg! 

    Vom Hotel aus fahren wir ins historische Stadtzentrum. Wir besuchen die Plaza de la Independencia sowie die Kirchen Iglesia de la Compañía und San Francisco. Über einen ausgebauten Radweg geht’s zurück zum Hotel. Am Nachmittag radeln wir dann durch die grüne Lunge Quitos, den Park Metropolitano. Die Tour auf rund 2.800 m Höhe dient auch ideal der Akklimatisierung zu Beginn unserer Reise.
    E-Bike-Etappe: ca. 40 km, Fahrzeit 2 Stunden.

    Verpflegung inkl.: F, M 

  • 3. Tag Von Quito nach Mindo im Nebelwald (76 km/4 Std.)

    Wir verlassen Quito, um zum ersten Mal in die großartige Natur Ecuadors aufzubrechen. Übernachtungsziel ist Mindo im Nebelwald. Mit einem leckeren Frühstück im Bauch steigen wir in unseren privaten Kleinbus, der uns zunächst aus der Stadt heraus bringt. Sobald wir bei Yanacocha das Tor zum subtropischen Naturschutzgebiet Mindo-Nambillo erreicht haben, laden wir die Bikes vom Van und fahren auf dem Nono-Mindo-Weg in das Vogelparadies. Gleich zu Beginn geht es bergauf, so dass wir die Motorunterstützung am Bike gut testen können.

    Bergab düsen wir dann ins Gebiet Tandayapa. Der deutliche Wechsel der unterschiedlichen Vegetationszonen fasziniert: Pampa, Hochland, Bergregionen und Nebelwaldgebiet. Berge, Flüsse und Wasserfälle prägen unsere Route. Besonders bei Bellavista können wir exotische Vögel beobachten. 500 verschiedene Arten sind hier registriert, aber noch immer entdecken Forscher unbekannte Spezies. Und an einem besonders schönen Spot breiten wir unsere Decken aus und genießen den Inhalt unserer Lunch-Box. So gestärkt erreichen wir schließlich unsere Lodge für die kommenden zwei Nächte. Sie liegt in wunderschöner Natur nahe eines Wasserfalls mit natürlichem Wasserbecken etwa 6 km außerhalb von Mindo. 
    E-Bike-Etappe: ca. 75 km, Fahrzeit 4 Stunden.

    Verpflegung inkl.: F, M 

  • 4. Tag Nebewald, Wasserfälle und Kakaobohnen (40 km/2 Std.)

    Wir freuen uns schon, direkt nach dem Frühstück mehr von dieser tollen Region zu entdecken. Zurück im Fahrradsattel geht es zunächst in Richtung Mindo und zu einem Wanderpfad in der Nebelwaldregion. Dort sichern wir unsere Bikes und machen uns zu Fuß weiter, um zu grandiosen Wasserfällen zu gelangen. Unterwegs halten wir Augen und Ohren offen: Das Gebiet gehört zu den drei bedeutendsten Vogelbeobachtungsgebieten weltweit. Auf dem Rückweg kommen wir an einem Informationszentrum zur Orchideenkultur (orchideario) vorbei und wir erklimmen den hohen Aussichtspunkt. Bevor wir in unsere Eco-Lodge zurückkehren, wollen wir sündigen … Auf einer Schokoladentour in der kleinen, lokalen Fabrik los yumbos lernen wir, wie aus Kakaobohnen der Region köstliche Schokoriegel werden. Zurück in unserer Unterkunft können wir die restlichen Stunden des Tages entspannen oder zu einer kleinen Erkundung der Umgebung aufbrechen.
    E-Bike-Etappe: ca. 40 km, Fahrzeit 2 Stunden.

    Verpflegung inkl.: F

  • 5. Tag Mindo – Tulipe – Nangulvi – Intag (70 km/4 Std.)

    Unser Mini-Bus bringt uns heute in die Vergangenheit der indigenen Yumbo. In den Ruinen von Tulipe lernen wir mehr über die alte Kultur, deren einst heilige Kultstätte erst vor wenigen Jahren Besuchern freigegeben wurde. Von Tulipe aus geht es größtenteils auf unseren Pedelecs bergab bis in die Region Intag. Wir genießen die luftige Abfahrt vorbei an kleinen Dörfern durch den Bergnebelwald. In Nangulvi, wo zahlreiche Thermalquellen und -bäder von der unterirdischen Thermik gespeist werden, können wir uns entspannen. Zur Übernachtung fahren wir in die Nähe von Intag.
    E-Bike-Etappe: ca. 70 km, Fahrzeit 4 Stunden.

    Verpflegung inkl.: F 

  • 6. Tag Die idyllische Kraterlagune Cuicocha (40 km/2 Std.)

    Heute fahren wir zur idyllischen Kraterlagune Cuicocha, wo wir – immer am Kraterrand entlang – eine moderate Wanderung (etwa 2 Stunden) bis zu einem Aussichtspunkt (3.400 m) unternehmen. Bei guter Sicht genießen wir den fantastischen Ausblick bis ins Tal von Otavalo, aus dem sich im Hintergrund die Vulkane Cotacachi, Imbabura und Cayambe erheben. Mit einem Durchmesser von etwa drei Kilometern liegt der Kratersee auf 3.000 m Höhe am Fuße des Cotacachi. Der See gilt als einer der schönsten Lateinamerikas. Doch wegen des hochgradig alkalischen Wassers gibt es in ihm nur wenig Leben. Am See beginnt auch unsere Bike-Strecke bis zur Ortschaft Cotacachi – die umliegenden eindrucksvollen Bergriesen dabei stets im Blick. Mit einem gemütlichen Picknick in Cotocachi belohnen wir uns. 

    Übrigens: Der Cuicocha-Kratersee hat in seiner Mitte eine Insel, auf der Meerschweinchen leben. Deshalb wird er auch Meerschweinchen-See genannt.
    E-Bike-Etappe: ca. 40 km, Fahrzeit 2 Stunden.
    Wanderstrecke: 3.400 Hm, Gehzeit 2 Stunden.

    Verpflegung inkl.: F, M 

  • 7. Tag Cotocachi - Otavalo – Cayambe (70 km/4 Std.)

    Wir beginnen den Tag gleich wieder mit einer E-Bike-Tour. Otavalo lautet das Ziel. Es ist der Ort, der vor allem wegen seines bedeutenden Indio-Marktes von sich Reden macht. Auf der Plaza de Ponchos findet der bekannteste Markt Südamerikas statt. Bunt und lebendig geht es dort zu: Kunsthandwerk, Schmuck, Keramiken und alle Arten von Textilien werden feilgeboten. Aber auch Federvieh und die begehrten Meerschweinchen … Es ist laut und trubelig. Wir werden uns mit Vergnügen unters Volk mischen und bestimmt schöne Mitbringsel erwerben!

    Nachdem wir uns alles angesehen haben, steigen wir wieder auf unsere Räder: Auf dem Weg zu unserem Übernachtungsziel Cayambe orientieren wir uns an dem gleichnamigen majestätischen Vulkan. Ein gigantischer Wegweiser! Unterwegs besuchen wir die Lagune San Pablo und legen in Zuleta einen Stopp ein.
    E-Bike-Etappe: ca. 70 km, Fahrzeit 4 Stunden.

    Verpflegung inkl.: F, M 

  • 8. Tag Cayambe – Machachi (80 km/5 Std.)

    Heute geht es hoch hinaus! Nach dem Frühstück fahren wir auf einer Route, die unsere Kondition herausfordert. Es geht in das ökologische Schutzgebiet rund um den Vulkan Cayambe. Solange unsere Beine und unsere Lungen mitmachen, radeln wir die Bergflanke fleißig bergan. Irgendwann geht es nicht mehr weiter, so dass wir ins allradbetriebene Begleitfahrzeug umsteigen, um weitere Höhenmeter zu meistern und schließlich zu Fuß unser Tagesziel auf 4.600 Hm zu erreichen. Dort oben genießen wir nicht nur unser wohlverdientes Mittagessen, sondern genießen vor allem den einzigartigen Ausblick.

    Dann schwingen wir uns wieder auf unsere Bikes – der Unterstützungsmotor bleibt aus – um bergab in atemberaubender Geschwindigkeit Richtung Süden zu düsen. In den Höhen kann es frisch werden, so sollten wir auf windfeste Kleidung, Mütze und Handschuhe nicht verzichten. Unser privater Mini-Bus gabelt uns schließlich wieder auf und bringt uns in das nächste großartige Schutzgebiet in der Provinz Cotopaxi: Hier dominiert der Vulkan Cotopaxi den gleichnamigen Nationalpark. Unsere heutige Unterkunft liegt abseits des Ortes Machachi inmitten des Schutzgebietes.
    E-Bike-Etappe: ca. 80 km, Fahrzeit 5 Stunden.

    Verpflegung inkl.: F, M

  • 9. Tag Der Cotopaxi Nationalpark (50 km/3 Std.)

    Den heutigen Tag wollen wir ganz dem Cotopaxi Nationalpark widmen. Nach einem zeitigen Frühstück fahren wir in das seit 1975 geschützte Hochlandgebiet, das mit 33.000 ha Fläche zu den attraktivsten Naturschutzgebieten des Landes gehört. In seiner Mitte liegt der Namensgeber des Parks, der 5.897 m hohe Vulkan, zweithöchster Berg Ecuadors und aktivster Vulkan weltweit. Im Nationalpark leben Pumas und Wildpferde und auch der Andenkondor kann dort beobachtet werden. Mit den Rädern erreichen wir auf einer Höhe von etwa 4.000 m die Hochlandeben, den sogenannten Páramo im Norden des majestätischen Vulkans. Die Vegetation ist karg, Schopfrosetten und Gräser dominieren hier das Bild der typischen Pampa. Am Fuße des Cotopaxi angekommen, genießen wir erst einmal die Leckereien aus unserer Lunch-Box. Unser Transfer bringt uns dann ein Stück bergauf. Auf 4.658 m angekommen, geht es nur noch zu Fuß weiter zur José-Ribas-Schutzhütte. Sie liegt in 4.800 m Höhe und dient Bergsteigern, die den Gipfel des Cotopaxi bezwingen wollen, als Übernachtungs-Refugium. Aber da lassen wir anderen den Vortritt … Wir verlassen den Cotopaxi, um mit unserem Bus zurück nach Machachi zu fahren.
    E-Bike-Etappe: ca. 50 km, Fahrzeit 3 Stunden.

    Verpflegung inkl.: F, M

  • 10. Tag Machachi – Chugchilán (80 km/5 Std.)

    Eine Bike-Etappe von rund 80 km auf einer steten Höhe zwischen 3.000 und 4.000 m liegt heute vor uns. Nach dem Frühstück wollen wir auf der anderen Seite der Panamericana in die andinen Hochebenen radeln. Wir genießen die Szenerie aus Bergen und kleinen Dörfern. Die Menschen aus den Gemeinschaften Toacazo, Insilivi und Sigchos lachen und winken uns zu, wenn wir vorbeifahren. Und vielleicht können wir auch das eine oder andere Gespräch führen. Zur Stärkung erwartet uns heute ein tolles, lokales Mittagessen. Wenn wir den Ort Chugchilán erreicht haben, ist unser heutiges Etappenziel nahe! Zufrieden und ausgepowert fallen wir am Abend in unsere Betten. 

    E-Bike-Etappe: ca. 80 km, Fahrzeit 5 Stunden.

    Verpflegung inkl.: F, M

  • 11. Tag Wanderung am türkisgrünen Kratersees Quiloto

    Heute wollen wir unseren Beinmuskeln eine Radel-Pause gönnen. Und doch wartet ein besonderes Erlebnis auf uns: Der Besuch des türkisgrünen Kratersees Quilotoa. Wir wandern am Rande des Vulkankessels entlang, der nach einer gewaltigen Explosion im Jahr 1280 zurückblieb, und saugen die spektakulären Naturbilder regelrecht auf. Mit einem traditionellen, warmen Mahl verschönern wir uns die Mittagszeit. Der Nachmittag steht uns ganz zur freien Verfügung. Wir können weitere Exkursionen unternehmen oder entspannte Stunden in unserer Lodge verbringen.

    Verpflegung inkl.: F, M

  • 12. Tag Chugchilán - Chimborazo - Riobamba (100 km/6 Std.)

    Den Nationalpark Cotopaxi hinter uns lassend, steuern wir heute den Nationalpark Chimborazo an. Der schneebedeckte Gipfel des gewaltigen Berges – mit 6.310 m ist er der höchste Ecuadors – ragt majestätisch aus der etwa 3.500 bis 4.000 m hohen Hochebene, welche wir durchfahren. Über die Andendörfer Angamarca und Simiatug nähern wir uns ihm auf unseren Rädern – stets fernab von Hauptstraßen und bekannten touristischen Routen sind wir unterwegs. Etwa 100 Kilometer Bike-Etappe können wir heute meistern. Am Fuße des Chimborazo angekommen, legen wir eine Rast mit einem Picknick ein. Vielleicht schweifen unsere Blicke dabei schon bergwärts, wo auf 5.000 m Höhe die Whymper-Schutzhütte liegt. Die wollen wir nämlich am folgenden Tag erreichen … Nach der Erholungspause fährt uns unser Minibus bis nach Riobamba, wo wir übernachten.
    E-Bike-Etappe: ca. 100 km, Fahrzeit 6 Stunden.

    Verpflegung inkl.: F, M 

  • 13. Tag Zu den Thermalquellen in Baños (80 km/5 Std.)

    Gleich am Morgen verlassen wir Riobamba wieder und fahren durch die spektakuläre Landschaft zum imposanten schneebedeckten Vulkan Chimborazo. Einen Teil des Anstiegs zum Eingang des Parks wollen wir mit unseren Elektro-Rädern bezwingen. Unser Bus bringt uns dann bis hinauf zur Carell-Hütte auf 4.800 m Höhe. Von dort steigen wir die letzten 200 Höhenmeter zu Fuß zur zweiten Schutzhütte auf (Whymper-Hütte, 5.000 m). Der Ausblick ist einfach fantastisch! Inmitten der bizarren, kargen Landschaft entdecken wir vielleicht die seltenen Vicuñas, die an den Berghängen herumklettern. Nach dem Abstieg zum ersten Refugio bereiten wir uns auf eine rasante und spektakuläre Downhill-Fahrt mit unseren E-Bikes vor. Weil es wirklich kalt wird, müssen wir unbedingt Mützen (unterm Helm), Handschuhe sowie wind- und wetterfeste Kleidung tragen!

    Am Nachmittag erreichen wir dann das beschauliche Erholungsstädtchen Baños, Eingangstor zum Amazonas-Regenwald und am Fuße des Vulkans Tungurahua (5.016 m) gelegen. Das Sport- und Freizeitangebot in freier Natur ist in Baños wirklich groß! Berühmt sind die Thermalquellen, die durch die Erdwärme des Vulkans, der immer wieder mal Feuer spuckt, geheizt werden.
    E-Bike-Etappe: ca. 80 km (Downhill), Fahrzeit 5 Stunden.

    Verpflegung inkl.: F, M 

  • 14. Tag Bike-Exkursion Vulkan Tungurahua (70 km/4 Std.)

    Nur 60 km trennen Baños von den Anfängen des riesigen Amazonas-Regenwaldes. Das müssen wir sofort ausnutzen! Auf einer Bike-Exkursion in diesen einmaligen Lebens- und Naturraum nähern wir uns auf einer ansteigenden Nebenstrecke dem Vulkan Tungurahua. Von einer Aussichtsplattform aus genießen wir den unvergleichlichen Blick auf die im Tal liegende Stadt Baños. Auf der anderen Seite des Vulkans fahren wir wieder zurück, wo wir uns für den Nachmittag stärken können. 30 bis 35 km radeln wir an diesem Vormittag.

    Am Nachmittag erkunden wir die Umgebung der Stadt in entgegengesetzter Richtung und fahren mit den Pedelecs auf der berühmten Ruta de las Cascadas – der Wasserfall-Route. Es geht stetig bergab von Wasserfall zu Wasserfall. Zunächst immer auf dem Fahrrad bis zu einem bestimmten Punkt, ab dem wir dann kleine Wanderungen anschließen. Der mächtigste unter den Fällen ist der tosende Pailón de Diablo. Es heißt, dort wohnt der Teufel, der für diese „kleine Hölle“ verantwortlich ist. Der letzte Fall auf der Route ist der Machay, von dem aus wir mit unserem Privat-Bus zurück zum Hotel gefahren werden. Optional besteht die Möglichkeit, den Rückweg – der aber bergauf geht! – ebenfalls per Bike zu machen.
    E-Bike-Etappe: ca. 70 km, Fahrzeit 4 Stunden.

    Verpflegung inkl.: F 

  • 15. Tag Abflug ab Quitos

    Heute endet unsere E-Bike-Reise durch Ecuador – oder Euer optionales Anschlussprogramm beginnt. Ein privater Transfer zum Flughafen ist organisiert.

  • 16. Tag Ankunft in Deutschland
  • Unsere E-Bikes

    Während unserer Reise stellen wir Euch hochwertige Elektro-Mountainbikes der neusten Generation zur Verfügung. Es handelt sich hierbei um Hardtail-Bikes mit einfacher Gabelfederung und 27,5-Zoll-Rädern. In ihrer Ausstattung eignen sie sich ideal für unsere Tour, auf der wir sowohl auf unbefestigten Straßen – wie Schotterpisten und Sandwege -, als auch auf asphaltierten Straßen unterwegs sein werden. Die Pedelecs der Marke Focus kommen aus Deutschland. Dort haben wir sie getestet und dann nach Lateinamerika verschifft.

    Focus Jarifa Impulse
    Ausstattung:Shimano Deore
    Bremsanlage: Shimano BR-M396, 180 mm/180 mm
    Federgabel: RockShox XC32 TK, RL, remote lockout, 15 mm QR
    Akku: Impulse Li-Ion, 36 V/17Ah
    Antrieb: Impulse 2.0 Off-Road, Mittelmotor, 36 V, 250 W


Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten



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Häufig gestellte Fragen

  • Vor der Reise

    Welche Reisedokumente benötige ich und wie sieht es mit einem Visum aus?

    Für die Einreise nach Ecuador ist für deutsche Staatsangehörige ein Reisepass mit noch mind. 6 Monate Gültigkeit über den Reisezeitraum hinaus nötig. Ein vorläufiger Reisepass wir auch akzeptiert, ein Personalausweis alleine reicht nicht aus. Über mögliche Aktualisierungen der Einreisebestimmungen informiert Euch bitte beim Auswärtigen Amt.

  • Aktivitäten

    Wie funktioniert ein E-Bike?

    E-Biken bietet Fahrspaß per Knopfdruck: Voller Vorfreude auf den Sattel setzen, Motor dazuschalten und los geht es! Doch eine bequeme Kaffeefahrt ohne Treten wie auf einem Mofa können Sie nicht erwarten.

    Bei den Bikes, die wir auf unserenTouren einsetzen, handelt es sich um so genannte „Pedelecs“. Das bedeutet, dass der Motor bei Pedelecs (Pedal Electric Cycle) nur dann unterstützend eingreift, wenn das Pedal getreten wird. Die Unterstützung passt sich dabei dem Kraftaufwand des Nutzers an. So können auch Radfahrer mit unterschiedlicher Fitness gemeinsam auf Tour gehen. Ein jeder wählt genau den Schub, den er individuell benötigt.

    Unsere deutschen E-Bikes sind mit Mittelmotoren ausgestattet, welche sich aufgrund des tiefen und zentralen Sitzes am besten für Mountainbikes eigen.

    Bekomme ich einen Einführungskurs?

    Am Anfang jeder Reise treffen wir uns mit unserem Bike-Reiseleiter und erfahren bei einem kurzen Briefing alles Wichtige über die Nutzung und Pflege der Pedelecs. Es sind teilweise ganz simple Tipps, die helfen …

    • unser Fahrverhalten zu optimieren
    • die Sicherheit zu erhöhen
    • noch mehr Fahrspaß während der Reise zu haben
    E-Bikes sind doch nur was für ältere Menschen!

    Unsinn! E-Bikes oder Pedelecs (Pedal Electric Cycle) haben ganz zu Unrecht den Ruf eines „Senioren-Rads“. Wer denkt, ein -EBike fährt nur derjenige, der es aus eigener Kraft nicht mehr auf einem „normalen“ Rad schafft, liegt falsch! Natürlich kann man sich dank des Motors Unterstützung holen – aber in die Pedale treten muss man immer noch selbst!

    In den vergangenen Jahren haben sich die Modelle der E-Bikes, die auf den Markt gekommen sind, immer mehr verjüngt. Das Elektrofahrrad schüttelt sein „Senioren-Rad“-Image ab und ist längst für sportliche Radler interessant geworden. Der Mehrwert: noch steilere Anstiege, noch größere Distanzen, noch schneller sein, noch mehr erleben und sehen. Die Krönung der Pedelec-Spezies sind eMountainbikes (E-MTB), cool im Design und perfektioniert in der Technik. Sie sind die Vollendung des motorunterstützten Bikens – und punkten dort, wo man sie besonders gut gebrauchen kann: Im Gelände.

    Aber auch, wer einfach sein Fahrrad-Erlebnis upgraden will, mehr rechts und links des Weges wahrnehmen möchte, wählt gerne das E-Bike als Verkehrsmittel. Und dieses Bedürfnis haben bestimmt nicht nur ältere Menschen!

    Oder wer mit trockenem Hemdkragen und ohne Schweißflecken im Büro ankommen möchte, wer zwei Kleinkinder im Fahrradanhänger von A nach B ziehen muss oder wer heute einfach mal fixer unterwegs sein muss … – E-Bikes sind für alle da!

    E-Bike Fahren ist unsportlich!

    Von wegen! Mit dem E-MTB wird es überhaupt erst möglich, bestimmte Steigungen zu meistern. Denn wenn auf einem „normalen“ Bike die Beinmuskeln irgendwann doch streiken, ist absteigen und schieben die letzte Möglichkeit. Wie ernüchternd! Mit dem E-Mountainbike sind ganz andere Anforderungen machbar! Runter vom Sattel und zu Fuß weiter? Garantiert nicht … Der zugeschaltete Unterstützungsmotor bringt Sie hoch hinaus – bis auf den Gipfel sozusagen. Treten müssen Sie aber immer selbst! Bis zum Gipfel! Vielleicht haben Sie bereits E-Mountainbikern in den Alpen zusehen können, welche extremen Steigungen sie schaffen? Es sind Steigungsgrade, die mit dem normalen Mountainbike kaum möglich wären … Auf unseren Pedalito-Reisen durch die Anden Lateinamerikas sind Fahrten in Höhen von mehr als 3.000 m keine Seltenheit. Immer wieder gilt es, einen Anstieg zu meistern. Mit unseren E-Mountainbikes ist das kein Problem. Für niemanden!

    Aber wenn Ihr sagt: „Den Berg schaffe ich heute ohne Unterstützung!“ – Dann Motor aus und Beinmuskeln aktiviert! Jeden Tag aufs Neue, jede Stunde aufs Neue, jederzeit könnt Ihr diese Entscheidung treffen.

    Netter Nebeneffekt des E-Bikens: Der Motor-Antrieb sorgt für einen ungeheuren Adrenalin-Kick! Das ist Fahr-Spaß pur! Ihr glaubt uns das nicht? Wir werden Euch daran erinnern, wenn sich auf Eurer ersten E-Bike-Tour das breite Grinsen im Gesicht festtackert.

    Ich bin kein geübter Fahrer, kann ich trotzdem teilnehmen?

    Klar – gerade dann! E-Bikes bieten sich hervorragend für Rad-Reisegruppen (oder Paare) an, deren Leistungsniveau nicht homogen ist: Denn dank der individuell regulierbaren Motorunterstützung kann der Fahrer den Grad der Anforderung selbst bestimmen und somit Differenzen zur Gruppe ausgleichen. So werden unsere E-Bike-Reisen gleichermaßen für Radsportler als auch für Hobby-Radler oder Menschen, die nicht regelmäßig Rad fahren, zu einem unvergesslichen Erlebnis! Wer Fahrrad fahren kann, wird sehr großen Spaß an unseren Touren haben!

    Übrigens: Wir haben Rad-Reisen mit verschiedenen Schwerpunkten im Angebot. Naturliebhaber, Genuss-Menschen oder Höhenmeter-Sammler finden bei uns die passende Radtour.

    Was passiert, wenn ich mich während der Tour verletze oder eine Panne habe?

    Während der Rad-Etappen begleitet Euch unser speziell ausgebildeter Fahrrad-Guide, welcher Euch rasch den Reifen flicken kann oder auch Erste-Hilfe leistet. Das Begleitfahrzeug mit technischem Support wird außerdem jederzeit in der Nähe sein und Funkkontakt halten. Es führt Ersatzteile, Werkzeug und Ersatz-Räder mit sich.

  • Ausrüstung

    Welche Räder werden eingesetzt?

    Während Eurer Reise stellen wir Euch hochwertige Elektro-Mountainbikes der neusten Generation zur Verfügung. Es handelt sich hierbei um Hardtail-Bikes, mit einfacher Gabelfederung und 27,5-Zoll-Rädern. In ihrer Ausstattung eignen sie sich ideal für unsere Touren in Lateinamerika, auf denen wir sowohl auf unbefestigten Straßen – wie Schotterpisten und Sandwege -, als auch auf asphaltierten Straßen unterwegs sein werden. Die Pedelecs der Marken Haibike und Focus kommen aus Deutschland. Dort haben wir sie getestet und dann nach Lateinamerika verschifft.

    Wie lange hält der Akku?

    Ohne Akku sind extreme Steigungen in den üblichen Reisehöhen der Anden kaum zu bewältigen. Auf ebenen Strecken und Abfahrten können Sie den Motor durchaus auch zwischendurch ausschalten. Die Reichweite des Akkus hängt im Allgemeinen von mehreren Faktoren ab und kann zwischen 25 und 100 km variieren:

    • Wahl Unterstützungsstufe (z.B. Turbo oder Eco)
    • Körpergewicht
    • Rollwiderstand Reifen
    • Untergrund
    • Temperatur (Kälte)
    • Art des Geländes
    • Anfahrhäufigkeit
    • Gegenwind, Höhen
    • Kondition Fahrer (Trittfrequenz)
    • Hersteller (Effektivität/Leistung)
    Muss ich spezielle Rad Ausrüstung mitnehmen?

    Grundsätzlich empfehlen wir, eigene Fahrradausrüstung wie Helm, Fahrradhose, Rad-Trikot, Handschuhe, Sportbrille etc. selbst mitzubringen. Wichtig ist, auch eine gute wind- und wasserdichte, aber leichte Jacke, die Ihr vor allem bei längeren Abfahrten in den kalten, höheren Lagen benötigt. Vor Ort habt Ihr auch die Möglichkeit, Schutzkleidung und Helm zu leihen. In den meisten Ländern sind diese Leistungen auch bereits im Reisepreis inkludiert. Eine eigene Trinkflasche bekommt jeder Reiseteilnehmer am Anfang der Reise ausgehändigt. Die Räder sind alle mit Getränke-Halterung ausgestattet.

    Was passiert mit meinem Gepäck während der Touren?

    Während der gesamten Reise wird die Gruppe von einem Transportfahrzeug begleitet, das Euer Reisegepäck sowie Ersatzräder, Ersatz-Akkus und Reparaturmaterialien transportiert. Wer möchte, kann trotzdem einen kleinen Tages-Rucksack mitführen. Auch für Euch ist in unserem privaten Begleitfahrzeug immer ein Platz frei. Für zu große Distanzen oder wenn es keine geeignete Route für Fahrräder gibt, fährt die gesamte Gruppe im Bus mit.

    Wie schnell fahren die E-Bikes?

    Unsere Pedelecs (Pedal Electric Cycle) sind mit 250-Watt-Mittelmotoren ausgestattet, welche bis zu einer Höchstgeschwindigkeit von maximal 25 km/h Unterstützung leisten. Wird diese Geschwindigkeits-Grenze überschritten, schaltet der Motor automatisch ab. Die Weiterentwicklung der Pedelecs sind die sogenannten S-Pedelecs, welche bis zu einer Geschwindigkeit von 45 km/h Antrieb hinzufügen. Diese dürfen auf deutschen Straßen – genau wie Mofas – nur mit Führerschein gefahren werden.

Noch weitere Fragen? Dann sende uns bitte eine E-Mail.