Tibet / China
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  • Auf den Spuren des Dalai Lama: der Potala Palast
  • Buddhismus live im Jokhang Tempel
  • Das Giant Panda Forschungs Institut in Chengdu
  • Mount Everest Base Camp
Sport inklusive
  • Wandern im tibetischen Hochland
  • Wandern auf dem Qingcheng Shan
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Diese Reise ist in Kürze wieder buchbar

Vom modernen China ins ursprüngliche Tibet

Tibet / China
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Tibet fasziniert mit seinen Landschaften, seinen Menschen und seiner allgegenwärtigen Spiritualität. Die Achttausender ragen hoch in den Himmel, die bunten Gebetsfahnen flattern im Wind und die Jahrhunderte alten Kloster umrahmen den grenzenlosen Horizont. Mit einer durchschnittlichen Höhe von 4.300 Metern über dem Meeresspiegel ist Tibet die höchstgelegene Region der Erde.

Chengdu und die Pandabären. Wir starten unsere Reise in Chengdu, der Hauptstadt der chinesischen Provinz Sichuan. Hier besuchen wir eine Forschungs- und Zuchtstation für große Pandas und andere seltene Tiere. Bei einer Wanderung geht es auf den daoistischen Berg Qingcheng Shan und zum Palast Shangqing. Beim „Sichuan Hotpot“, dem chinesischen Feuertopf, lassen wir uns ein traditionelles Gericht schmecken.

Die heilige Stadt Lhasa. Tibet erschließen wir uns von Lhasa aus, nicht nur sprichwörtlich eine heilige Stadt. Auf der atemberaubenden Höhe von 3.650 Metern wird die große religiöse Bedeutung der Stadt spürbar. Wir besichtigen den berühmten Potala Palast, früher Residenz und Regierungssitz des Dalai Lama und umrunden mit tibetischen Pilgern auf der Barkhor Straße den wichtigsten lamaistischen Tempel in Tibet, den Jokhang Tempel. Wanderungen im idyllischen Umland führen uns zu den historischen Berg- und Felsenklostern Sera, Ganden und Drak Yerpa – eine Reise in die Vergangenheit.

Das Mount Everest Base Camp. Über die zweitgrößte tibetische Stadt Shigatse geht es vorbei am Karuola Gletscher, dem Yamdrok See und dem riesigen Kloster Tashilunpo, bis zur kleinen Siedlung Dingri, dem Eingang des Mt. Everest Nationalparks. Hier besichtigen wir das Kloster Rongbuk, angeblich das höchstgelegene Kloster der Welt und fahren wir für eine kleine Wanderung zum Base Camp des Mount Everest. Die beeindruckende Aussicht auf den höchsten Berg der Welt, der majestätisch über der Welt thront, wird unvergesslich in Erinnerung bleiben.


ATEMBERAUBEND, EINZIGARTIG UND SPIRITUELL

WER SCHON MAL DEN FILM „7 JAHRE IN TIBET“ MIT BRAD PITT GESEHEN HAT, KANN ERAHNEN, WIE ATEMBERAUBEND, EINZIGARTIG UND SPIRITUELL EIN BESUCH IN TIBET IST. LANDSCHAFTLICH IST DIE TIBETISCHE HOCHEBENE GEPRÄGT VON SCHNEEBEDECKTEN GIPFELN UND GRÜNEN WIESEN IN DEN TÄLERN. AN DIE GROSSE HÖHE MUSS SICH DER KÖRPER ZUNÄCHST GEWÖHNEN. UNSERE BESUCHE UND WANDERUNGEN ZU DEN BEDEUTENDSTEN TEMPELN UND KLÖSTERN MACHEN DEN TIBETISCHEN BUDDHISMUS LEBENDIG UND ENTWICKELN BEWUNDERUNG UND RESPEKT ZUGLEICH, FÜR DAS LEBEN AUF DEM „DACH DER WELT“. DIE INFRASTRUKTUR UND DER TOURISTISCHE STANDARD IN TIBET AUSSERHALB DER HAUPTSTADT LHASA HABEN SICH IN DEN LETZTEN JAHREN ZWAR VERBESSERT, ES KANN ABER IMMER NOCH ZU GROSSEN SCHWANKUNGEN KOMMEN. DAHER ERFORDERT EIN TIBET-BESUCH NEBEN SINN FÜR ABENTEUER DIE BEREITSCHAFT ZUR ANPASSUNG UND DAS VERSTÄNDNIS FÜR DIE ANDERSARTIGKEIT DIESER REGION. WAS AUCH IMMER ES SEIN WIRD, TIBET WERDET IHR NIE MEHR VERGESSEN.


Wohnen
Während unserer Chinareise sind wir in Chengdu, Lhasa und Shigatse in verschiedenen Hotels der gehobenen Mittelklasse (4 Sterne oder höher) untergebracht. In den kleineren Orten wählen wir die jeweils besten verfügbaren Hotels aus (2-3*), am Mt. Everest Base Camp steht lediglich ein sehr einfaches Gästehaus zur Verfügung.

Anreise
Linienflug mit Air China ab/bis Frankfurt nach/ab Chengdu in der Economy-Class. Buchbar bis max. 65 Tage vor dem jeweiligen Abflugdatum zu o.g. Festpreisen - keine Flugzuschläge!

Anforderungen
Gesunde körperliche Verfassung, normale/gute Kondition. Mittelschwere Wandertouren (Gehzeit von 2-6 Std.) bis ca. 500 Hm. Die Höhe während der Reisetage in Tibet stellt hohe Anforderungen an die körperliche Kondition, daher empfehlen wir eine ärztliche Beratung vor Reiseanmeldung. Wir übernachten in Lhasa auf ca. 3.700m Höhe. Bei Ankunft in Tibet haben wir bewusst Zeit für eine Akklimatisierung eingeplant. Die Aktivitäten spielen sich auf bis zu 4.000m Höhe ab. Hier kann man aber auch auf Wunsch bei Problemen mit der Höhe in der Hauptstadt Lhasa bleiben. Lhasa verfügt im Notfall über ein Krankenhaus und Apotheken, an denen ggfs. Sauerstoff gekauft werden kann, um Höhensymptome zu lindern.

Bei einer Reise nach Tibet werden im Reiseverlauf Höhen von bis zu 5.170 Metern erreicht. Jeder Tibetbesucher sollte daher unbedingt vor der Reise seinen Hausarzt aufsuchen und sich gründlich untersuchen lassen. Bitte Deinen Arzt auch um Hilfe bei der Zusammenstellung einer Reiseapotheke. Die höchsten Übernachtungen werden an Tag 10+11 in der Stadt Dingri auf 4.500 Meter ü. N. N. sein. Personen mit einer Herz- oder Kreislauferkrankung raten wir von einer Reise nach Tibet dringend ab.

Hinweis
Für die Einreise in China ist ein Visum erforderlich. Dies kann einfach über eine Visa-Agentur in Berlin bezogen werden. Weitere Infos hierzu unter den FAQs und bei Buchung. 
Trotz gründlicher Vorbereitungen dieser Reise möchten wir auf die Gründe möglicher Schwierigkeiten aufmerksam machen. Die Infrastruktur und der touristische Standard in Tibet außerhalb der Hauptstadt Lhasa haben sich in den letzten Jahren zwar verbessert, es kann aber immer noch zu großen Schwankungen kommen. Daher erfordert ein Tibet-Besuch neben Sinn für Abenteuer die Bereitschaft zur Anpassung und das Verständnis für die Andersartigkeit dieser Region. Dies gilt insbesondere für die Reisetage 10. und 11. Das Gästehaus in Dingri ist sehr einfach und hier könnte es sogar zu Stromausfällen kommen und fließendes Wasser kann nicht garantiert werden. Bitte warme Kleidung einpacken. Witterungsbedingt kann es zu einem geänderten Programmablauf auf dieser Reise kommen.

Teilnehmerzahl
mind. 10, max. 19 Personen

Programm & Reiseverlauf

Nachfolgend stellen wir Euch beispielhaft einen möglichen, typischen Reiseverlauf vor. In Abhängigkeit von den Gruppeninteressen, der jeweiligen Saisonzeit und dem lokalen Wetter behalten wir uns Programmänderungen ausdrücklich vor.

Erläuterung Verpflegung: F = Frühstück; M = Mittagessen; A = Abendessen

  • Tag 1 Sonntag: Flug von Frankfurt nach Chengdu (Nachtflug)

    Voraussichtlich gegen 14 Uhr startet unser Flieger gen Osten.

  • Tag 2 Montag: Ankunft in Chengdu, Bummel in der Jinli Strasse und Besuch des daoistischen Qingyang Gong Tempels

    Nach der Ankunft am frühen Morgen fahren wir zur Jinli Straße, die schon seit vielen Jahrhunderten eine wichtige Geschäftsstraße in Chengdu war. Heute befinden sich in der belebten Gasse viele Gebäude im Stil der Qing Dynastie, in denen kleine Geschäfte, Restaurants und Teehäuser untergebracht sind. Anschließend fahren wir zum daoistischen Tempel Qingyang Gong (Palast der grünen Ziegen), einem der wenigen daoistischen Tempel in China, die gut zu erreichen sind, denn daoistische Tempel finden sich meist außerhalb von Städten in landschaftlich reizvollen Gebieten. Der Qingyang Gong ist die wichtigste Tempelanlage des chinesischen Daoismus in Chengdu. Am Nachmittag haben wir im Hotel etwas Zeit, uns von dem langen Flug zu erholen, bevor das Abendessen auf uns wartet. Heute wird uns schon eine chinesische Spezialität serviert, der Feuertopf, eine Art Fondue. Es gibt dabei eine scharfe Brühe und einen anderen Teil des Topfs mit einer milden Brühe zum Garen der Speisen. Beides schmeckt hervorragend. (A)

  • Tag 3 Dienstag: Besuch des Giant Panda Breeding Research Instituts, des Jinsha Museums & des Barviertels Kuanzhai Xiangzi

    Wir besuchen am Morgen das Giant Panda Breeding Research Institute, eine Forschungs- und Zuchtstation für große Pandas und andere seltene Tiere. Die Pandas werden in großzügigen Gehegen gehalten und die Aufzucht verbessert sich immer mehr. Da die Tiere ausgewildert werden, trägt das Institut dazu bei, dass die Zahl der wild lebenden Pandas in China langsam wieder ansteigt. Anschließend sehen wir das bedeutende Jinsha Museum, mit Ausgrabungen aus der Region Chengdu, die schon früh besiedelt war. Die Exponate zeigen die hohe Entwicklungsstufe von Kunst und Metallverarbeitung vor mehreren Tausend Jahren. Am Abend unternehmen wir einen Bummel im Vergnügungsviertel Kuanzhai Xiangzi. Das Gebiet besteht eigentlich nur aus 3 Gassen, die aber täglich von den vielen Besuchern wimmeln. Gegen 21 Uhr fährt der Bus zurück zum Hotel. Wer länger in den Bars verweilen möchte, kann mit dem Taxi zurückfahren. (F, A)

  • Tag 4 Mittwoch: Besuch des Bewässerungssystems Dujiangyan u. halbtägige Wanderung auf dem heiligen Berg Qingcheng Shan (ca. 7 km/3 Std.), Rückfahrt per Seilbahn

    Nach dem Frühstück machen wir uns gemeinsam auf den Weg zur Besichtigung des Bewässerungssystems Dujiangyan, ein schon 2.300 Jahre altes Stauwehrsystem, das den Fluss Min kontrolliert und zum UNESCO Weltkulturerbe gehört. Danach starten wir unsere Wanderung am Jianfu Palast auf den daoistischen Berg Qingcheng Shan, auf dem wir einen daoistischen Mönch aus einem Kloster treffen. Auf der Wanderung passieren wir die Höhlen Tianshu und Chaoyang sowie den Shangqing Palast und erreichen schließlich an unserer höchsten Stelle den „Laojun Pavilion“ auf 1.260m ü.N.N. (Wanderung ca. 7 km / 3 Std.). Abends, zurück in Chengdu, geht es nach dem Abendessen zum Hotel. (F, A)

  • Tag 5 Donnerstag: Flug nach Lhasa und Akklimatisierung

    Im Lauf des Vormittags Transfer zum Flughafen und Flug nach Lhasa. Transfer zum Hotel in Lhasa und Zeit zum Akklimatisieren, da die große Höhe Unternehmungen am Ankunftstag anstrengend macht. Wer will kann die Zeit für eigene Erkundungen der Stadt nutzen.(F, A)

  • Tag 6 Freitag: Lhasa – der Jokhang Tempel und der Potala Palast

    Heute besuchen wir den Jokhang Tempel, den höchsten lamaistischen Tempel Tibets, der für viele Tibeter als Zentralheiligtum gilt, zu dem sie mindestens einmal im Leben gepilgert sein sollten. Nach der Tempelbesichtigung flanieren wir über die Barkhor Strasse, die den Jokhang Tempel umgibt und auf der wir zahlreiche Pilger bei ihren religiösen Umrundungen treffen. Entlang der Barkhor Strasse gibt es viele kleine Shops, die tibetische Handwerkskunst anbieten. Nachmittags bestaunen wir den berühmten Potala Palast, der sich 130 Meter über Lhasa erhebt und früher die offizielle Residenz und Regierungssitz des Dalai Lamas war.(F, A)

  • Tag 7 Samstag: Besuch des Klosters Drak Yerpa und Wanderung (ca. 10 km/300 Hm/3-3,5 Std.)

    Heute steht eine halbtägige Wanderung auf dem Programm. Rund 40 km vor den Toren Lhasas liegt das bis auf das 7. Jh zurückgehende Felsenkloster Drak Yerpa, das noch als touristischer Geheimtipp in der spektakulären Hochgebirgslandschaft gilt. Nach dem Klosterbesuch wandern wir ca. 10 km (3-3,5 Std./300 Hm) entlang steiler Felswände und genießen das faszinierende Panorama auf die umliegenden 4.000er-Gipfel. Der heutige Nachmittag und Abend bietet sich für einen Bummel durch Lhasa in Eigenregie an.(F, A)

  • Tag 8 Sonntag: Die Klöster Sera und Ganden mit ritualistischer Kora (7 km/200 Hm/ca. 2 Std.)

    Am heutigen Tag besuchen wir das Kloster Sera, eines der großen Klöster der Gelupga Sekte des Lamaismus. Es befindet sich ein einem Vorort von Lhasa. Anschließend fahren wir zum Kloster Ganden außerhalb von Lhasa (ca. 1,5 Std. Fahrt). Hier unternehmen wir, zusammen mit anderen Pilgern, den etwa 7 km langen Rundweg um das Kloster (ca. 2 Std., 200 Hm), bevor wir am Abend nach Lhasa zurückkehren. (F, A)

  • Tag 9 Montag: Fahrt nach Shigatse via Gyantse, Karuola Gletscher u. Yamdrok See

    Wir verlassen heute Lhasa und fahren nach Gyantse, einer Stadt, die an den historischen Handelsrouten von China nach Nepal und Indien liegt. Unterwegs passieren wir den heiligen Bergsee Yamdrok, dessen türkisfarbiges Wasser schon von den hoch gelegenen Pässen der Umgebung aus zu sehen ist. Nach einem Spaziergang am Seeufer fahren wir weiter, passieren den fast bis zur Strasse reichenden Karola Gletscher und erreichen am Nachmittag schließlich Gyantse. Die bekanntesten Sehenswürdigkeiten sind die aus der Ming Dynastie stammende Stupa Kumbum und das Kloster Palkhor Chode, das von verschiedenen Sekten des tibetischen Buddhismus besucht wird. Noch am Abend fahren wir weiter nach Shigatse, der zweitgrößten Stadt der autonomen Region Tibet.(F, A)

  • Tag 10 Dienstag: Kloster Tashilunpo - Sitz des Pantschen Lama

    Am Morgen besichtigen wir das riesige Kloster Tashilunpo, eines der größten in Tibet und eines, dessen Bausubstanz und Ausstattung die Zeit der Kulturrevolution fast unbeschadet überstanden hat. Das Kloster ist heute noch der Sitz des Pantschen Lama, des nach dem Dalai Lama zweithöchsten Würdenträgers im Lamaismus. Insbesondere die goldenen Grabpagoden früherer Mönche sind sehenswert. Nachmittags fahren wir in die kleine Ansiedlung Dingri, die am Eingang zum Nationalpark um den Mt. Everest liegt. Bereits auf der Fahrt sehen wir von einigen Punkten aus den Mt. Everest und die Kette der weiteren mehr als 8000 m hohen Gipfel in der Ferne. Übernachtung in einem einfachen Gästehaus. (F, A)

  • Tag 11 Mittwoch: Mt. Everest Base Camp

    Von Dingri aus fahren wir heute durch den Nationalpark zuerst zum Kloster Rongbuk, angeblich das höchstgelegene Kloster der Welt. Nach einer Besichtigung der kleinen Anlage geht es weiter zum Base Camp des Mount Everest, wo wir auch, trotz der großen Höhe, eine kleine Wanderung unternehmen. Von vielen Punkten aus eröffnen sich beeindruckende Blicke auf den höchsten Berg der Welt, der majestätisch über uns thront. Am Nachmittag fahren wir nach Dingri zurück. (F, A)

  • Tag 12 Donnerstag: Narthang Kloster und Bummel über den Markt von Shigatse

    Auf der Rückfahrt von Dingri nach Shigatse besuchen wir heute das Kloster Narthang, eines der ältesten Klöster der Region. Seine Besonderheit ist die umfangreiche Bibliothek mit buddhistischen Schriften und die angeschlossene Druckerei, die wir ebenfalls besuchen. In Shigatse haben wir noch Zeit für einen Marktbummel. Shigatse ist ein regionales Zentrum, viele Bewohner der umliegenden Dörfer kommen hierher, um sich mit Gegenständen des täglichen Bedarfs einzudecken und um ihre Produkte zu verkaufen. (F, A)

  • Tag 13 Freitag: zurück nach Lhasa und tibetisches Abschiedsessen

    Für den Rückweg nach Lhasa wählen wir heute nicht die Strecke über Gyantse, sondern den direkten Weg, so dass wir schon am frühen Nachmittag die tibetische Hauptstadt erreichen und unseren persönlichen Abschied von Tibet begehen können. Zum heutigen Abendessen erwarten uns tibetische Spezialitäten. (F, A)

  • Tag 14 Samstag: Lhasa – Chengdu mit Stadtbummel

    Je nach Flugzeit erfolgt der Transfer zum Flughafen und der Flug nach Chengdu. Nach der Ankunft fahren wir in die Innenstadt, wo noch Zeit für einen Stadtbummel und letzte Besorgungen ist. Nach dem Abendessen fahren wir zurück zum Flughafen und checken für den Rückflug nach Frankfurt ein.(F, A)

  • Tag 15 Sonntag: Rückflug nach Frankfurt

    Voraussichtlich gegen 1:30 Uhr in der früh geht unser Flug zurück nach Frankfurt. Ankunft in Frankfurt am frühen Morgen des gleichen Tages.

Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten

Impressionen

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