Das berühmte buddhistische Kloster Stakna in Leh mit Blick auf die Berge des Himalaya. Campieren in der Nähe von Thachutse mit traumhaften Blicken auf die umliegenden 6-7000 Meter hohen Berge. Eine leichte, aber lange Hochgebirgsetappe über den beinahe 5.000 m hohen Ganda-La-Pass. Im Hemis Nationalpark führt uns ein Pfad durch das breite Tal vom Örtchen Rumbak zur Siedlung Yurutse. Treue Wegbegleiter kümmern sich um den Transport unseres Gepäckes sowie Nahrung und Zelte. Unser Weg nach Markha entlang des gleichnamigen Flusses. Am 9. Tag erreichen wir Markha village (3.820 m), in mitten einer sehr grünen und fruchtbaren Gegend. Begegnung mit Nomaden während des Markha Valley Treks. Am Ende unserer Reise besuchen wir das weltberühmte Taj Mahal (UNESCO-Weltkulturerbe). Dies einzigartige Mausoleum ließ im Jahre 1631 der damalige Großmogul zum Gedenken an seine verstorbene große Liebe erbauen.

Trekking am Fuße des Himalaya

Reiseverlauf – Kurzbeschreibung

Ladakh, auch gerne "Klein Tibet" genannt, sieht so aus, wie man sich den Himalaya vorstellt: Wüstenähnliche Berglandschaften mit grünen Tälern und Gletschern, gesäumt von den schneebedeckten Spitzen der Sechstausender. An den Hängen kleben die Klöster wie Vogelnester. Ein meist tiefblauer Himmel und die klare Luft vermitteln ein Gefühl unendlicher Weite.

Es ist ein großartiges Gefühl, einmal den Boden des Himalaya berühren zu dürfen, das einmalige Flair des tibetischen Buddhismus zu erleben und am Horizont die mächtigen Berge des Karakorum zu erblicken. Die Trekkingtour durch das Markha Valley ist ein eindrucksvolles landschaftliches und kulturelles Erlebnis. Technisch ein eher einfaches Trekking durch die Höhenlage zwischen 3.500 m und 5.000 m werden erhöhte Anforderungen an den Körper gestellt.

Programmübersicht

Leh. Gleich am Anfang der Reise lernen wir Leh die Hauptstadt Ladakhs kennen. Das bunte Treiben auf dem Bazar mit seinen ladakhischen Marktfrauen, kaschmirischen Händlern, nepalesischen Tagelöhnern, frei herumlaufenden Eseln und Kühen und hupenden Jeeps ist gewöhnungsbedürftig und faszinierend zugleich. Kultur pur in das buddhistisch geprägte Land ist der Besuch des Königspalastes in Leh und der alten, schönen Kloster in der Umgehung. Diese Tage dienen vor allem auch der Eingewöhnung, Akklimatisation und Vorbereitung auf die Trekkingtour.

Markha Valley. 7 Tage abenteuerliches Trekking liegen vor uns. In nur wenigen Stunden gelangt man aus der quirligen Hauptstadt in die völlige Abgeschiedenheit einer faszinierenden Bergwelt. Der Trekking-Klassiker zählt zu den schönsten der Region und führt in wenigen Wanderetappen durch höchst unterschiedliche Landschaften, immer mit Aussicht auf eine Anzahl bis über 6.000 m hoch aufragender Gipfel und das nahe Industal. Wir passieren uralte Klöster und Dörfer, durchqueren tiefe Schluchten mit reizvolles Farbenspiel und folgen Gebirgsbächen, die grüne Oasen bilden. Eine Begleitmannschaft mit Koch und Helfern kümmert sich während des Trekkings um Euer Wohl, Lastentiere befördern das Hauptgepäck, Ihr tragt nur Euren Tagesrucksack (Wind- und Regenschutz, Trinkflasche, evtl. Turnschuhe zum Durchwaten von Flüssen usw.).

Taj Mahal. Wir besuchen das Taj Mahal, beeindruckendes Wahrzeichen Indies und Denkmal einer unendlichen Liebe. Künstler und Handwerker aus ganz Asien und Europa schufen hier eines der schönsten Denkmäler der Menschheitsgeschichte.

Anforderungen

Das Trekking führt in das Gebiet des bekannten Stok Kangri (6.121m), jedoch sind die Etappen kürzer und es müssen keine Pässe über 5.000 m überwunden werden. Dennoch ist für die 4- bis 6-stündigen Etappen eine sehr gute Kondition, Trittsicherheit und Schwindelfreiheit erforderlich. Die Tagesetappen liegen bei 3-7 Stunden Gehzeit, die Höhendifferenzen am Tag betragen zwischen 150 und 750 m im Aufstieg und zwischen 300 und 600 m im Abstieg. Akklimatisation in Leh; Schlafsack bitte mitbringen.

Wohnen

Die Hotels in Ladakh sind einfach und entsprechen nicht den Standards anderer indischer (Luxus) Hotels. Warmes Wasser gibt es teilweise nur morgens und/oder abends. Während des Treks schlaft Ihr in Zelten. Eine Begleitmannschaft mit Koch und Helfern kümmert und befördern das Hauptgepäck. Es ist selbstverständlich bei allen während des Zeltens anfallenden Arbeiten wie Auf- und Abbau der Zelte mit zu helfen.

2. Tag: Dehli Hotel Janpath
3.-5. Tag: Leh Hotel Royal Palace
6.-12. Tag: Markha Valley Zelt
13. Tag: Leh Hotel Royal Palace
14.-15. Tag: AgraHotel Clarks Shiraz
16. Tag: Dehli Hotel Lemon Tree oder Aerocity

Leh: Hotel Royal Palace
Leh: Hotel Royal Palace

Diese imposante Unterkunft liegt ruhig und bietet eine ideale Ausgangslage für unsere Besichtigungen in Leh. Das Besondere ist der tolle Blick aus dem Fenster auf die umliegenden Berge. Die geräumigen Zimmer sind stielvoll eingerichtet und verfügen über Dusche/WC und TV.
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Agra: Hotel Clarks Shiraz
Agra: Hotel Clarks Shiraz

Aus vielen Zimmerfenstern dieses komfortablen Hotels kann man bereits einen Blick auf das Taj Mahal genießen. Ebenfalls vom Restaurant auf der Dachterrasse, der Sunset Lounge. Die Zimmer sind mit DU/WC ausgestattet. High-speed WiFi in der prunkvollen Lobby.
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Delhi: Hotel Lemon Tree
Delhi: Hotel Lemon Tree

Dieses Hotel in der Hauptstadt Indiens verspricht einen erholsamen Schlaf durch orthopädische Matratzen und besonders ruhige und verdunkelbare Zimmer. Ansonsten ist alles vorhanden, was man von einem modernen City-Hotel erwartet.
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1. Tag: Anreise. Flug nach Dehli

Abends Flug mit Air India von Frankfurt nach Dehli. Der Hinflug ist ein Nachtflug und es geht voraussichtlich um 21:15 Uhr in Frankfurt mit einem neuen Dreamliner (Boeing 787) los.

2. Tag: Dehli

Ankunft am frühen Morgen in Dehli. Wir haben Zeit, uns die Höhepunkte von Neu- und Alt-Delhi anzuschauen. Übernachtung Hotel Janpath in Dehli. (-/M/A)

3. Tag: Flug nach Leh

In Leh angekommen, checken wir im Hotel Royal Palace ein. Hier bleiben wir drei Nächte, um uns die eindrucksvolle Stadt mit rund 30.000 Einwohnern auf 3.500 m.ü.N.N. zu erkunden, aber auch damit sich der Körper an die Höhe gewöhnen kann. Es empfiehlt sich die ersten Stunden nach der Ankunft in Leh möglichst im Hotel zu verbringen und größere Anstrengungen zu vermeiden! Des Weiteren empfiehlt es sich sehr viel zu trinken. Im Hotel bzw im Ort kann man Mineralwasser in Flaschen kaufen. Viel Flüssigkeit erleichtert die Höhenanpassung. (F/M/A)

4. Tag: Leh

Vormittags zur freien Verfügung und Akklimatisation. Nach einer großen Runde durch das Dorf Leh besichtigen wir das Shanti Stupa. Diese Bauwerk zu Ehren Buddhaseine ist nicht nur wegen seiner religiösen Bedeutung eine Attraktion, sondern vor allem wegen seiner spektakulären Lage mit Panoramablick auf Leh und die umliegenden Berge. (F/M/A)

5. Tag: Klosterleben in “Kleintibet”

Wir fahren das breite Indus-Tal aufwärts und erreichen die Klöster Shey und das auf einem Felsrücken erbaute Kloster Thiksey mit eindrucksvollen Gebetshallen aus dem 15. Jahrhundert. Das Thiksey Kloster ist berühmt für seine schöne Architektur, die nach dem Vorbild des Potala Palastes in Lhasa gestaltet wurde. Vom Klosterdach genießt Ihr einen weiten Blick über grüne Weiden und Felder, im Hintergrund leuchten die Felsen der Hochgebirgswüste. Wir besuchen anschließend den Stock Palast, ebenfalls ein Wahrzeichen Ladakhs. (F/M/A)

6. Tag: Start des Trekkings

Vormittags besuchen wir das auf einem Felsen gebaute Kloster Spituk. Es ist das Hauptkloster der Gelbmützen und eines der ältesten Klöster in Ladakh. Im Dorf erwartet uns das Trekking-Team. Das Hauptgepäck wird auf die Maultiere geladen, wir schultern unsere Tagesrucksäcke und wandern den Indus entlang nach Zinchen, idyllisch unter Bäumen, direkt am Fluss gelegen. Ab heute schlafen wir die kommenden sieben Tage im Zelt. Gehzeit ca. 4 Std. (F/M/A)

Das Panorama von der Spitze des Kangmarula.

Das Panorama von der Spitze des Kangmarula.

7. Tag: Hemis Nationalpark

Traumhafte Trekking-Etappe durch enge Täler und saftig grüne Oasen. In den kleinen Orten Rumbak erlebt man hautnah die bescheidene Lebensweise der Ladakhi´s. Der heutige Treck führt durch den Hemis Nationalpark, steigt durch eine schmale Schlucht und überquert mehrmals den Bach. Die Wanderung ist moderat und führt zu dem malerisch gelegenen Dorf Rumbak in einer Höhe von 3.800 m. Gehzeit ca. 4 Std. (F/M/A)

8. Tag: Leichte, aber lange Hochgebirgsetappe über den beinahe 5.000m hohen Ganda-La-Pass

Direkt hinter den Gebetsfahnen beginnt der lange Abstieg im sehr trockenen Gelände bis zur ersten Siedlung namens Shingo. Hier gibt es wiederum ein Tea-Tent sowie wenige kleine Gebäude mit herrlich grünen Wiesen. Weiter flussabwärts wird das Tal enger und der Weg etwas anstrengender. Immer wieder überqueren wir den Bach. Durch faszinierende Landschaften mit farbenfrohen Gesteinsformationen erreichen wir Skiu (3.385m), die erste Ortschaft im Markha Valley. In dieser netten Ortschaft gibt es sogar eine Solar-Dusche und die überaus willkommenen Waschgelegenheit mit Warmwasser. Gehzeit ca. 6 Std. Übernachtung im Zelt auf ca. 3.500 Hm. (F/M/A)

9. Tag: Trek Skiu - Markha

Die heutige Etappe nach Markha führt rechts des Markha-Flusses stromaufwärts. Zunächst unter dem Kloster leicht abwärts, vorbei an den "mani walls" und auf den kleinen Weg nördlich des Flusses. Die Gegend ist sehr grün und fruchtbar. Das kleine Dorf Markha (3.820 m), das auch eine Schule und eine kleine Gompa (ein buddhistisches Kloster) beherbergt, ist nach ca. 8 Std. erreicht. Eine der schönsten Etappen der Tour. Gehzeit ca. 6 Std. (F/M/A)

Hankar

Am 10. Tag erreichen wir den Ort Hankar, wo wir
unsere Zelte auf einer grünen Wiese aufschlagen.

10. Tag: Trek Markha - Hankar

Von Markha aus geht es weiter am Fluss des Markha entlang, über das Dorf Omlung mit seiner kleinen Gompa bis nach Hankar. Von hier wandern wir durch ein schmaleres Tal hinauf. Auf einer Blumenwiese schlagen wir unsere Zelte auf. Gehzeit ca. 6 Std. (F/M/A)

11. Tag: Trek Hankar - Nimaling

Am heutigen Tag werden wir ungefähr 5 Std. benötigen, um das Nimaling Plateau zu erreichen. Es ist eines der schönsten Hochtäler in Ladakh, überragt durch den sagenhaften und bekannten Gipfel - Kang Yatze (6.400 m). In dieser Region kann man blaue Schafe, goldene Murmeltiere und Adler beobachten. Gehzeit ca. 5 Std. Übernachtung im Zelt auf ca. 4.600 Hm. (F/M/A)

12. Tag: Trek über Kongmor-la (5.200 Hm) nach Chugdo

Unterwegs könnt Ihr einen letzten Blick auf die grandiosen Kang Yatze und die vielen unzähligen 6.000er in diesem Tal werfen. Nach ca. 2 Std. erreicht Ihr den Pass. Von hier oben hat man einen fantastischen Blick auf die 7.000 m hohen Eisriesen Nun und Kun, auf das Stockgebirge und bei ganz klarem Wetter auf die weitentfernten 8.000 m Riesen im Karakorum – K2 und Nanga Parbat in Pakistan. Abstieg nach Chugdo. Gehzeit ca. 8 Std. (F/M/A)

Passhöhe am Kongmor-la

Passhöhe am Kongmor-la auf unserem Weg nach
Chugdo, Tag 12.

13. Tag: Trek über Sumdonach Hemis

Wir wandern eine leichte Strecke von etwa 13 km bis nach Hemis. Hier besichtigen wir das älteste und berühmteste Kloster in Ladakh. Dieses Kloster, das von außen eher unscheinbar aussieht, ist das reichste Kloster Ladakhs. Bewundernswert ist der fünf Meter hoch sitzende Buddha. Nach dem Besuch des Klosters fahren wir zurück nach Leh.
Gehzeit ca. 5 Std.; Diese und die darauffolgende Nacht schlafen wir im Hotel Royal Palace. (F/M/A)

14. Tag: Leh

Tag zur freien Verfügung. (F/M/A)

15. Tag: Besuch des Taj Mahal

Flug von Leh nach Dehli und Weiterfahrt nach Agra. Fahrtzeit 3 – 4 Std. In Agra besuchen wir das gleichnamige Fort und das wahrscheinlich weltweit berühmteste Bauwerk Indiens: das Taj Mahal (UNESCO-Weltkulturerbe). Übernachtung im Hotel Clarks Shiraz. (F/-/A)

16. Tag: Dehli

Am Vormittag sehen wir uns das kolossale Agra Fort am Yamuna-Fluss an. Fahrt von Agra nach Dehli. Start unserer City-Tour in Old Delhi einschließlich der Besichtigung der imposanten Jama Moschee. Auf dem Rückweg besuchen wir den Schrein von Mahatma Gandhi. Übernachtung im Hotel Lemon Tree. (F/-/A)

17. Tag: Rückflug von Dehli

Abschied nehmen. Ein Shuttle bringt uns mittags zum Flughafen Dehli. Die Ankunft in Frankfurt ist gegen 18/19 Uhr am selben Tag. (F/-/-)
Tschüss Indien!

F = Frühstück, P = Picknick, A = Abendessen

Reisetermine Ladakh - Trekking Nordindien - Um dir Preise und freie Plätze anzeigen zu lassen, klicke auf den gewünschten Reisetag!

  September
Termine 16 *

* = Pilotreise. Mit 110.- CHF von Frosch unterstützt.

Preisübersicht

Alle Preise in CHF pro Person.

Reisetermin Preis
16.09. - 02.10.17 2'999

* Reise ein Tag länger

Zimmerzuschläge

  • Einzelzimmerzuschlag: 589.- CHF
  • Buchung eines 1/2 Doppelzimmers: Wenn es keine Gegenbuchung für Dein halbes Doppelzimmer gibt, wohnst Du auf Kosten von Frosch im Einzelzimmer. Also Geld sparen und einfach auch als Alleinreisende/r ein (½-)Doppelzimmer buchen.

Leistungen (im Reisepreis enthalten)

  • Flug Frankfurt - Dehli und zurück
  • Inlandsflug Dehli - Leh und zurück
  • Flughafentransfers
  • 8 Übernachtungen im Doppelzimmer im Hotel, 7 Übernachtungen im Zelt
  • 15x Vollpension
  • 7-tägige geführte Trekkingtour
  • Besuch des Taj Mahal und des Roten Forts
  • Stellung der Campingausrüstung, inkl. Isomatten
  • Begleitung durch Campingcrew und Gepäcktransport auf Lasttieren
  • Deutschsprachige (während des Treks evtl. englischsprechende) örtliche Reiseleitung ab Leh

Nicht enthalten: Nicht genannte Mahlzeiten und Getränke, Visagebühren (ca. 60 USD), Trinkgelder (ca. 60.-)

Hinweis

Für die Einreise in Indien ist ein Visum erforderlich: ca. 60 USD
Auf der Homepage https://indianvisaonline.gov.in/visa/tvoa.html sind die Voraussetzungen für ein elektronisches Touristenvisum aufgeführt. Dort kann das e-TV beantragt werden.
Weitere Infos zum Visum in den FAQs.

Teilnehmerzahl

Mindestens 6 Personen, max. 16 Personen

Anreise

  • Linienflug ab/bis Frankfurt über Dehli nach/ab Leh in der Economy-Class mit renommierter Airline (Star Alliance Member Air India / der Langstreckenflug wird i.d.R. mit einer neuen Boeing 787 "Dreamliner" durchgeführt), zusammen mit der ganzen Reisegruppe. Der Hinflug ist ein Nachtflug mit voraussichtlicher Abflugzeit in Frankfurt um 21:15 Uhr. Am Rückreisetag liegt die geplante Ankunftszeit in Frankfurt gegen 18/19 Uhr.
  • Bei Eigenanreise abzüglich 600.- CHF.

atmosfair - klimabewusst reisen - dein freiwilliger Beitrag: 88.- bzw. 44.- CHF

Veranstalter: Frosch Sportreisen GmbH

Häufig gestellte Fragen

Welche Reisedokumente benötige ich und wie sieht es mit einem Visum aus?

Deutsche Staatsangehörige benötigen für die Einreise nach Indien grundsätzlich einen bei Ausreise noch mindestens 6 Monate gültigen Reisepass und ein Visum. Inhaber deutscher Reisepässe können seit November 2014 unter bestimmten Voraussetzungen ein elektronisches Touristenvisum (e-Tourist Visa – e-TV) erhalten. Das e-TV muss bis spätestens vier Tage vor dem geplanten Einreisedatum beantragt werden und berechtigt zur einmaligen Einreise für einen Aufenthalt von bis zu 30 Tagen (Kosten ca. 60 USD). Auf der Homepage https://indianvisaonline.gov.in/visa/tvoa.html sind die Voraussetzungen für ein elektronisches Touristenvisum aufgeführt. Dort kann das e-TV beantragt werden. In Einzelfällen soll es bei der Online-Bezahlung der e-TV zu Schwierigkeiten gekommen sein. Es wird deshalb empfohlen, sicherzustellen, dass die Zahlung tatsächlich erfolgt ist. Reisende sind verpflichtet einen Ausdruck des e-TV mit sich zu führen. Eine 24/7-Hotline für elektronische Touristenvisa ist telefonisch unter +91-11-2430 0666 oder per E-Mail über indiatvoa@gov.in eingerichtet.

Das e-TV wurde zusätzlich zu allen bereits bestehenden Visumskategorien eingeführt. Alle anderen Visa sind wie bisher bei der zuständigen indischen Auslandsvertretung zu beantragen. Die Ausstellung eines regulären Visums dauert ca. 4 Wochen. Genaue Informationen findest Du auf der Webseite des für Dich zuständigen Konsulats. 
Bitte beantrage das Visum erst, wenn die Durchführung der Reise gesichert ist!
Antragstellungen an der Grenze oder am Flughafen sind nicht möglich.

Reguläre Touristenvisa werden grundsätzlich mit einer Gültigkeitsdauer von sechs Monaten ab dem Tag des Ausstellungsdatums ausgestellt, wobei in der Regel mehrmalige Einreisen möglich sind (multiple entry visa).
Es kommt immer wieder vor, dass Pässe bei der Einreise von den Grenzbehörden nicht gestempelt werden. Bitte achte unbedingt darauf, dass Du einen Einreisestempel erhältst und verwahre Deinen Reisepass sicher! Ohne Einreisestempel kommt es bei der Ausreise zu erheblichen Schwierigkeiten. Mehrtägige Verzögerungen durch Erwerb einer Ausreiseerlaubnis beim zuständigen örtlichen Foreigners’ Regional Registration Office und Ministry of Home Affairs (nur in Delhi) sind die Regel. Dies gilt auch im Fall eines Passverlustes während des Indienaufenthalts und der erforderlichen Erteilung eines Ersatzdokuments durch die zuständige deutsche Auslandsvertretung.

Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige können sich kurzfristig ändern. Rechtsverbindliche Informationen und/oder über diese Hinweise hinausgehende Informationen zu den Einreisebestimmungen erhältst Du nur direkt bei der Botschaft oder einem der Generalkonsulate Ihres Ziellandes.

Auf welche Höhe muss ich mich bei dieser Reise einstellen?

Unser Ausgangspunkt am Fuße des Himalaya ist die kleine Stadt Leh auf rund 3.500 Höhenmeter. Dies ist schon eine beachtliche Höhe und der Körper benötigt hier zunächst etwas Zeit, um sich an diese Höhe zu gewöhnen. Um dem Körper Zeit für die Höhenanpassung zu geben, bleiben wir zunächst drei Nächte in Leh. Hier empfiehlt es sich zunächst größere Anstrengungen zu vermeiden und sehr viel Wasser zu trinken. Viel Flüssigkeit erleichtert die Höhenanpassung deutlich.
Im weiteren Verlauf unseres Treks steigen wir peu à peu höher, bis zu einer Übernachtungshöhe von 4.600 Hm an Reisetag 11. Weitere Höhenangaben findest Du im detaillierten Reiseverlauf.
Vor Reisen in große Höhen (über 2.300 m) empfiehlt sich deshalb vor der endgültigen Reiseplanung eine individuelle Beratung durch einen höhenmedizinisch erfahrenen Arzt, der vielleicht auch ein Medikament zur Vorbeugung verordnet. Eine Reisekrankenversicherung, die das Bergerisiko (z. B. eine Hubschrauber-Evakuierung) mit abdeckt, ist unbedingt empfohlen. Wobei es für die Hubschrauberrettung aus Bergnot in Indien nach Kenntnis der deutschen Botschaft keine zivilen Luftrettungsunternehmen gibt, sondern lediglich die Möglichkeit einer Evakuierung durch das indische Militär, die sich sehr bürokratisch und zeitaufwändig gestaltet.

Gibt es Impfvorschriften, wenn man nach Indien reist?

Es sind keine Impfungen vorgeschrieben. Bitte informiere Dich über aktuelle Impfempfehlungen beim nächstgelegenen tropenmedizinischen Institut oder beim Gesundheitsamt.
Trinkt vor Ort nur abgekochtes oder abgefülltes Wasser, also kein Leitungswasser. Benutzt auch zum Zähneputzen Trinkwasser. Für Nahrungsmittel gilt: kochen, schälen – oder vergessen.

Hinweis zum Thema Trinkgelder:

Wir möchten Euch darauf aufmerksam machen, dass vor Ort für den Service der Busfahrer, Reiseleiter und des Hotelpersonals um ein Trinkgeld gebeten wird. Die Trinkgelder für Reiseleiter und Busfahrer belaufen sich auf insgesamt ca. 30 Euro pro Person. Indien ist ein Reiseland in dem für jede Dienstleistung ein Trinkgeld erwartet wird. Sei es der Kofferträger, das Servicepersonal im Restaurant und Hotel, für den Toilettengang oder die Rikschafahrt. Wir möchten an dieser Stelle jedoch betonen, dass auch diese Trinkgelder stets freiwillige Zahlungen sind und nicht gezahlt werden müssen.

Hinweise zum Thema Geld/ Währung:

Die Landeswährung Rupie darf weder ein- noch ausgeführt werden. Reisende, die mehr als $ 5000 bar oder in Reiseschecks einführen wollen, müssen dieses auf der Currency Declaration Form, die Sie bei Ihrer Einreise erhalten, angeben. Wir empfehlen die Mitnahme von Euro. Es ist problemlos möglich das Geld in den Hotels oder in Banken und Wechselstuben umzutauschen, wobei der Wechselkurs einheitlich ist. Es empfiehlt sich, den Beleg aufzubewahren, damit ein Rücktausch am Flughafen gewährleistet ist. Internationalen Kreditkarten werden von den meisten Hotels der Großstädte und Touristenzentren akzeptiert.

Benötige ich in Indien einen Adapter?

Ja, ein Adapter ist nötig, da in Indien mehrheitlich andere Stecker verwendet werden. Mehr Infos hierzu hier.

Gibt es eine Zeitverschiebung?

Ja, die gibt es: Indien gegenüber Deutschland (MEZ) + 4,5 Stunden, während der europäischen Sommerzeit sind es + 3,5 Stunden.

Welche Sprache wird in Indien gesprochen?

Die überregionalen Amtssprachen sind Englisch und Hindi. Daneben existieren zahlreiche regionale Landessprachen, die sich alle in Wort und Schrift unterscheiden, darüber hinaus gibt es auch noch über hundert Dialekte.

Weitere Fragen?

Dann sende uns bitte eine E-Mail: Mail absenden

Unsere Meinung

Ein großartiges Gefühl einmal den Boden des Himalaya berühren zu dürfen, das ein - malige Flair des tibetischen Buddhismus zu erleben und am Horizont die mächtigen Berge des Karakorum zu erblicken. Die Trekking Tour durch das Markha Valley ist ein großartiges landschaftliches und kulturelles Erlebnis. Technisch ein eher einfaches Trekking durch die Höhenlage zwischen 3.500 m und 5.000 m werden erhöhte Anforderungen an den Körper gestellt.

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